[Ylraphon]

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1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche her #5659 von Sinnia1
[Ylraphon] wurde erstellt von Sinnia1
Der Krieg um den Necromanten war schon eine längere Zeit her und die Zerstörung des Artefakts bekannt. Doch wie stand es um das Schlachtfeld? Nathaniel stellte sich immer wieder diese Fragen und ritt also in Richtung Ylaphron, er wusste es war keine sichere Zeit, doch war diese Ruine eine wunderbare Brutstätte von aufkeimender Gefahr. Es konnte sich wirklich alles dort befinden und er hatte schon lange eine böse Vorahnung. Der Orden der heiligen Flamme hatte viele wichtige Aufgaben, dazu gehörte es alles böse zu vernichten und aufzudecken, bevor es zur Gefahr werden konnte.
Aus der Ferne betrachtete er die Ruinen der Stadt und zügelte sein Pferd, längere Zeit verweilte der Typriester an Ort und stelle, versuchte er herauszufinden ob man Rauschschwaden über der Stadt, Fussspuren auf den alten Pfaden oder irgendwas verdächtiges erkennen konnte?

Frieden beginnt im Kopf

Charaktere:

Nathaniel Lichtenberg - Hohepriester des Tempels der Triade
Phyxnarvyr - Alchemist
Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von Garalor.

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1 Monat 1 Woche her #5662 von Garalor
Garalor antwortete auf [Ylraphon]
Allgemein bekannt sagt man immer wieder sinngemäß: "Die Natur holt sicher immer wieder alles zurück."

Und auch dieser ehemalige kleine Hafenort an der See des Sternenregens, den die einstigen Einwohner ''Ih-jil -ra-fon" aussprachen und manches mal als Teil der Weiten Küste angesehen worden war, würde dabei keine Ausnahme machen.
Die Randgebiete, des Städtchen waren schon vor der nekromantischen Seuche zerstört und da rückte der Überflutete Wald schon unerbittlich immer näher.
Nach der Flucht der einsten Bewohner hatte die Natur ein noch leichteres Spiel. Die meisten Gebäude waren aus Holz gebaut und ohne die nötige Pflege war es nur eine Frage der Zeit, bis der Kreislauf der Natur mit diesen "Errungenschaften der Zivilisation" kurzen Prozess machte. Selbst den wenigen Steinbauten war der letzte außergewöhnlich kalte Winter nicht gut bekommen, ganz zu schweigen davon wenn es wirklich stimmen sollte, dass eine Drachen-Schar 1373 TZ den Ort den Rest gegeben haben soll. Alles vor Ort wirkte nun stark einsturzgefährdet, sofern es nicht teilweise schon geschehen war und wenig einladend.

Ruinen - das Wort traf es ganz gut, geplünderte Ruinen wohlgemerkt! Sofern dort mal was offensichtliches von gewesen war, waren andere wohl schon schneller gewesen. Rauschschwaden suchte man vergeblich an jenem Ort und die einzigen frischen Fußspuren, die man dort finden konnte waren an jenem Tag seine eigenen.

Ihm wurde recht schnell klar das wenn nicht einige Fundament Rückstände zurück bleiben würden, das es in wenig Zeit so sein würde als hätte es Ylraphon nie gegeben.

( primär: Natur/Wildnis-SL ~ IG-Support nach Absprache bzw. auf Anfrage )

Meine Chars:
* Freija - das "Schmuckstück" von nebenan
* Daelric - im Dienste der Krone Cormyrs
* Erik - der mit der Axt
* Aly'fryn - Phantomklinge


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4 Tage 15 Stunden her #5751 von Sinnia1
Sinnia1 antwortete auf [Ylraphon]
Er stieg vom Pferd ab und führte es am Zügel weiter, während er seinen Blick über die kleine Stadt streifen liess. Sein Blick glitt über Strassenzüge und in die Häuser, ob da noch unbegrabene Knochen, ungewöhnliche Gegenstände oder etwas anderes Interessantes noch herumlag.
Ausserdem war es ihm wichtig auch den Ort auf unheilige Magie und Auren zu prüfen, schliesslich hatte hier finstere Magie gewütet und unschuldiges Blut wurde hier in Massen vergossen. Sollte es doch kein verfluchter Ort werden, der ständig gesäubert werden musste oder Böses anzog!
Zudem wusste er von den Drachenangriffen und war hier nicht einst eine Elfenstadt gestanden? Er versuchte sich gerade zu erinnern. Lohnte sich der Wiederaufbau der Stadt? War die Gegend um die Stadt sicher Genug? Lohnte es sich hier einen Aussenposten und damit ein Zeichen zu setzen um Lisfars Grenzen zu erweitern oder könnte man damit andere Städte provozieren? Dies ging ihm durch den Kopf wollte er den ehemaligen Bewohnern doch etwas gutes tun und anderen möglichen Siedlern wie Orks die Freude an diesen Ruinen nehmen. Er rieb sich den Nacken etwas und untersuchte die Ruinen weiter.

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Nathaniel Lichtenberg - Hohepriester des Tempels der Triade
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