Magga Cammarra – Bei den Steinen.

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4 Monate 1 Woche her - 4 Monate 1 Woche her #5249 von Schatteneule
Auf Geheiß der Yathrin Shry hatte die Svirf Beliss gemeinsam mit der Magierin Trissrae das Collier "Malyks Geschenk" , das der Yathrin geschenkt wurde, untersucht. Sie wäre bei dem Berühren der Steine und der Steinbefragung fast getötet worden.

Eine große unbekannte Macht hatte nach ihrem Verstand und Willen gegriffen. Die Bilder, die sie sah, das Donnern und die Blitze, die Schreie und Töne waren unerträglich geworden. Beliss brach blutend und schwer verletzt zusammen.

Meine Chars:
Beliss
Kylina Thel
Saelanna Anenfel
Letzte Änderung: 4 Monate 1 Woche her von dying_despot.

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4 Monate 1 Woche her - 4 Monate 1 Woche her #5257 von Schatteneule
Nachwirkungen

Es ließ sie nicht los. Sie hatte unruhig geschlafen und war von schlimmen Alpträumen gequält worden. Obwohl sie an Alpträumen gewohnt war, seit dem Untergang ihrer Heimat, erschreckte und quälte sie diese sehr. Sie ließen sie nicht los. Blitz und Donner, das Aufwallen, Lichtblitze und Finsternis und dann der Krach. Auch tauchte das Gesicht wieder auf in ihren Träumen. Wer war dieser Gnom?

Am Morgen war sie unausgeschlafen und gerädert. Sie hielt Zwiesprache mit ihrem Patron und bat ihn um die Zauber die ihr helfen könnten mehr zu erfahren und vor allem länger durch zu halten. Sie würde das Risiko eingehen. Sie wusste das es gefährlich ist, dass es sie töten könnte, vielleicht auch Schlimmeres. Mit welchen Mächten hatte sie sich an gelegt? Aber sie musste es versuchen. Sie würde den Schutz der Yathrin annehmen, ihren Geist stählen, gegen Todesmagie schützen und ihre Ohren zu stopfen.

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Beliss
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Letzte Änderung: 4 Monate 1 Woche her von dying_despot.

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4 Monate 6 Tage her #5263 von Schatteneule
Hilferuf

Es verfolgte Beliss und ließ ihr keine Ruhe. Sie hätte länger durch halten müssen. Da auch die Yathrin und die Magierin mehr erfahren wollte, versuchte Beliss es ein zweites Mal, obwohl ihr bewusst war, das es ihren Tod oder gar Schlimmeres bedeuten konnte. Sie bereitete sich vor und Yathrin Shry gab ihr zusätzlichen Schutz.

Es gelang ihr mit voller Anstrengung wieder den Widerstand der Steine und der Macht dahinter zu durch dringen. Graue Wolken türmten sich auf, von leichtem Grau, dann wurden sie immer dunkler und mächtig. Dazu züngelten die Blitze. Zeitgleich nahmen verschiedene Töne zu, schwollen an von Schreien und Klagen begleitet. der schrecklicher Lärm erfüllte ihre Gedanken, der Gehörschutz half nicht.
Sie sah ein hageres Gesicht, der blinde Tiefengnom vom letzten Mal, während die Töne im Kopf weiter anschwillten und in ihrem Kopf schmerzten.
Sie sagte ihm ihren Namen und bekam keine Antwort. Dafür begann sich alles was sie sah, Schwindel erregend gegen den Uhrzeigersinnin ihrem Kopf zu drehen. Die schrillen Töne, das Blitzen, die Schreie, das Weinen wurden dann von einem Sirenen artigen Lärm übertroffen und stach tief in ihrem Verstand ein. So das sie fast aufgeben musste.

Mit rasender Geschwindigkeit stürzte sie der Erde entgegen. Viele Bilder stürzten auf sie ein, von verschiedenen Völker in verschiedenen Situationen, betend, lachend aber auch schreiend und sterbend. Alles ging viel zu schnell um einzelne Bilder länger fest zu halten. Dazwischen waren immer wieder Blitze und Donner.
Dann war die Sirene weg, während sie weiter auf den harten Boden zu steuerte um auf zu schlagen und zu sterben. Ein stummes Stoßgebet zu ihrem Patron und Festhalten ihres heiliges Symbol, verhinderte es.
Sie wurde langsamer und drang in die Erde ein und tiefste Finsternis umgab sie. Kurz was es still um sie, dann glitt sie immer schneller durch einen schmalen Tunnel, auf ein sanftes schwaches Licht zu. Bilder kamen in ihren Kopf, die sie zu erkennen glaubte, Bilder vom Fall ihrer Heimat, dem Fall Blindgenstein, begleitet von schrecklichen Schreien. Sie schwebte darauf zu, mitten in das Höllenchaos der Schlacht. „Beliss hilf“, war die schwache Stimme des blinden Tiefengnoms zu hören. Dann wurde sie in die Wirklichkeit zurück gezerrt und konnte nur noch hilflos sehen wie er vom Boden verschluckt wurde.

In ihren nächtlichen Alpträumen erlebte sie das Geschehen immer wieder. Aber auch im Wachen gingen ihre Gedanken immer wieder zu dem was sie gesehen und gehört hatte. Wie viele Zyklen waren in ihrem Geist vorbei gezogen? Ständig grübelte sie darüber. Sie suchte Erkenntnis im Gebet. Es bedrückte sie sehr das sie nicht helfen konnte. Sie selbst gehörte mit zu den wenigen, die wenn auch dem Tode nahe dem Inferno Blingdenstein, entkommen war.

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Beliss
Kylina Thel
Saelanna Anenfel

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3 Monate 2 Wochen her #5328 von Schatteneule
Auch wenn einige Zyklen vergangen waren, die Alpträume schwächer geworden waren, ließ es sie nicht los.
Immer wieder sah sie den Gnom vor ihren Augen, wie er um Hilfe bittet und vor ihren Augen verschwindet. Wenn sie nur helfen könnte. Sie war eine Dienerin Segojans. Und fühlte sich hilflos.
Wieviel Zeit war seit dem vergangen? War ER eingekerkert oder bei den Göttern? In ihren Gebeten suchte sie nach Rat.

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Beliss
Kylina Thel
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3 Monate 2 Wochen her #5340 von dying_despot
Ihre Gebete würden ihr keine Antworten spenden, aber... ein Gefühl.

Etwas lag nah. Es lag näher, als man denken mochte. Wie ein Wort, das man suchte, das einem auf der Zunge lag, aber das auszusprechen einem unmöglich scheint.

Zugleich befiel Furcht Beliss. Eine diffuse und unbestimmbare Furcht. Wie selten zuvor drängte sich ihr das Gefühl auf, vorsichtig zu sein und der Eindruck, dass etwas geschehen und sie mittendrin sein würde. Um die Dinge zu wenden... zum Guten oder zum Schlechten.

Dies waren die Zeichen.

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3 Monate 1 Woche her #5365 von Schatteneule
Die Zeichen beunruhigten Beliss schon sehr, obwohl sie nicht zu den Furchtsamen gehörte. Seit dem Fall ihrer Heimat war ihr Leben ungewiss gewesen. Aber selten hatte sie so eine große unbestimmbare Furcht verspürt. Ja, es kam etwas auf sie zu. In Lebensgefahr war sie oft gewesen und das machte ihr eigentlich nicht zu viele Sorgen. Sie glaubte an ihren Patron und sollte ihr Leben enden, würde sie den Weg ihrer Ahnen und Freunde gehen.

Ja, sie würde noch wachsamer sein als sonst. Sie konnte niemand trauen. Etwas Trost empfand sie wenn sie in den Tunnel mit Belar ihrem Dachs Gefährten unterwegs war. Immer wieder dachte sie an den armen Gnom, der sie um Hilfe gerufen hatte und sie konnte nicht helfen.
Gar nicht gefiel ihr das Modell Sitzen für Ulyn-Antha. Jedes Mal erwartete sie ein Unheil. Sollte sie die Steine wieder fragen? Sie war zwiespältig.

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