stürmische Zeiten

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2 Jahre 1 Monat her #4895 von Maskenspiel
stürmische Zeiten wurde erstellt von Maskenspiel
In der Nacht hatte man die Glocke hören können, der Sturm hatte einmal mehr die Stadt gepeinigt und kaum ein Bürger ging freiwillig auf die Straßen. Dennoch waren die Straßen teilweise belebt, ein Schiff war gekentert und einige Freiwillige hatten von einem Steg aus die Ertrinkenden gerettet. Dennoch wurden später noch Leichen angespült und so manches schien noch unerledigt.

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2 Jahre 1 Monat her #4896 von Zimtstern
Zimtstern antwortete auf stürmische Zeiten
Das Fräulein Morgentau war eine derer gewesen, die dabei geholfen hatten die Gekenterten aus der tosenden See zu schaffen und an Land in Sicherheit zu bringen. Danach jedoch hörte die Arbeit für sie nicht auf. Sie begann erst. Zahlreiche Verwundete drängten sich bereits im Wartebereich von Sarahs Stube um dort von Mathilde in Empfang genommen und versorgt zu werden. Zu den Verletzten gehörten sowohl Menschen, welche die Miliz nach dem Kentern hergebracht hatte, als auch Bürger der Stadt, die durch den Sturm verletzt wurden. Dadurch bedingt herrschte die Nacht über emsige Betriebsamkeit in den Räumlichkeiten, welche erst am folgenden Tag, nach Sonnenaufgang langsam, aber sicher abebbte.

Nachdem Sarah sich so weit von den Ereignissen erholt hatte, war ihr erster Gang der zum Marktplatz. Sie wollte sich einen Überblick über die Situation verschaffen. Wie hoch waren die Schäden dort? Wie stand es um ihren Marktstand? Zudem suchte sie das Gespräch mit bekannten Händlern, um ihre Eindrücke vertiefen zu können.

Anschließend führten ihre Schritte sie zum Hafen. Wie war die Lage dort? War der Hafen noch nutzbar oder gänzlich durch Treibgut verstopft? Ebenso interessierte sie der Zustand des Meeres. Schwammen noch Leichen an der Wasseroberfläche oder konnte man gar noch Überlebende ausmachen, die sich evtl. auf Treibgut gerettet hatten?

Charaktere:

Chess - Mitbesitzerin der Zuflucht
Isalie Nachtschatten - Lagerwolf
Sarah Morgentau - Kräuterkundige Heilerin & Inhaberin der Morgentau Apotheke im Marktviertel

Spielleiter Zuständigkeit:

Marktviertel und Oberstadt

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2 Jahre 1 Monat her #4897 von Tempest
Tempest antwortete auf stürmische Zeiten
Auch der Schmied Dämmerstein war der Hafenglocke gefolgt und hatte mit der für ihn typischen Ruhe die Rettung begleitet. Einzelne Beobachter konnten berichten, dass er angeblich durch die Wellen bis zum Schiffwrack auf einem Felsen gelaufen sei und dieses aufgebrochen hätte. Vielleicht waren diese Beobachter auch einfach nur betrunken. Am Festland angekommen hatte er den Seeleuten wohl eine kurze Standpauke über ihre Dummheit gehalten und sich weiter seiner Wege gemacht.
Diese führten zunächst nicht aus dem Hafen, sondern zum Leuchtturm des Kontors. Dem Gesichtsausdruck des Schmieds nach zu urteilen könnte auch diese Begegnung sehr laut werden…

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2 Jahre 1 Monat her #4898 von Schwarzwälderkirsch
Nach dem Unglück fand Yanaelle keine Ruhe, sodass es noch mitten in der nacht war, als es sie schon wieder auf die Straße trieb. Ihr erstes Ziel war die Heilstube um dort ihre Hilfe bei der Versorgung jener anzubieten, die die Miliz dorthin gebracht hatte. Sobald sie sich jedoch sicher sein konnte, dass man dort die Lage im Griff hatte, lenkte sie ihre Schritte wieder in den Hafen hinab um dort beim Bergen der Leichen und anderen anfallenden Arbeiten mit anzupacken.

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2 Jahre 4 Wochen her #4901 von Schatteneule
Kylina half mit die Schiffbrüchigen zu versorgen, nicht nur am Hafen, sondern auch in der Heilerstube.
Zudem versucht sie Trost zu spenden. Auch würde sie Bedürftigen, die alle ihre Habe verloren haben, auch mit Münzen helfen.
Innige Gebete begleiten ihr Tun, um das Leid der Schiffbrüchigen zu lindern.
Aber auch Praktisches beunruhigten Kylina. Wer wartete zu Hause auf jemand der ertrunken ist? vielleicht Kinder, die auf ein Elterteil warteten? vielleicht ein Ehepartner?

Wieviele Passagiere und Besatzung waren es? Gab es Passagierlisten? Wie hieß das Schiff? Wer war der Eigner und der Kapitän?
Konnte sie etwas heraus finden? Es war ihr wichtig Angehörige zu informieren.

Meine Chars:
Beliss
Kylina Thel
Saelanna Anenfel

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2 Jahre 4 Wochen her #4904 von Garalor
Garalor antwortete auf stürmische Zeiten
Auch munkelten einige Schaulustige von einer gewissen Sharin-Priesterin, die wohl mit einem Schiffs-Tau, über den Wellen, in der Luft umher gelaufen sei, um schiffbrüchige Seelen damit zu retten. Ob und wenn ja, wie viel Alkohol bei diesen "Zeugen" im Spiel gewesen sein, mag angesichts der Geretteten wohl eher zweitrangig sein.

Jedenfalls machte sich Freija zum Ende jener Nacht auf die Suche nach einem gewissen Pferd, was aus dem Schiffswrack über das Meer gen Ufer galoppiert sein soll, schließlich war es der geretteten Händlerin wohl lieb und teuer.
Also suchte sie die ganze Stadt einmal nach dem Tier ab, angefangen in den Stallungen und überall sonst in Lisfar wo es hingekommen sein könnte - selbst beim Metzger.

( primär: Natur/Wildnis-SL ~ IG-Support nach Absprache bzw. auf Anfrage )

Meine Chars:
* Freija - klerikale Söldnerin
* Daelric - im Dienste der Krone Cormyrs
* Erik - der mit der Axt
* Aly'fryn - Phantomklinge


Im Discord aka ST3GR0

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2 Jahre 3 Wochen her #4909 von Ballimbo
Ballimbo antwortete auf stürmische Zeiten
Unter den geretteten, die zur Heilerstube gebracht wurden, befand sich auch ein Halbling. Nebst einigen Prellungen und Schürfwunden hatte er sich offenbar heftig den Kopf gestossen beim Unglück und war die ganze Zeit über bewusstlos. Er hatte wohl grosses Glück, dass ihn jemand vor dem Ertrinken gerettet hat, und anschliessend bei der Heilerstube abgestellt hat. Da die Verletzung an sich glücklicherweise auch nicht so gravierend war, wurde er dort mit dem nötigsten versorgt und auf eine Bare zum Aufwachen gebettet bevor man sich wieder um andere Verletzten kümmerte.

Er selbst bekam davon nichts mit. Als er am Morgen aufwachte, war er ziemlich verwirrt und wusste entsprechend nicht wo er war und wie er dahin gekommen war. Obwohl er versuchte, Leute darauf anzusprechen, wurde er kaum beachtet da noch immer Personen versorgt wurden und ihn irgendwie keiner so richtig wahrnahm. Eigentlich typisch, da er häufig vom grossen Volk nicht beachtet wurde, besonders wenn grad viel los war. Aber da hier Verletzte versorgt wurden, und er offensichtlich auch dazugehörte, war er darüber überhaupt nicht verärgert, im Gegenteil. Und langsam dämmerte es ihm auch wieder, dass sein Schiff, bzw. das Schiff, auf dem er als Passagier hier her gereist war, im Hafen gekentert war.
Er zuckte zusammen und sah sich hektisch um. Wo war seine ganzes Gepäck? Besonders seine Tasche? Und der Reiseproviant? Entsetzt musste er feststellen, dass all dies fehlte.

Er machte sich sogleich, auf noch etwas wackeligen Beinen, auf um seine Habe wieder zu finden. Er bedankte sich wahllos bei praktisch jedem, dem er über den Weg lief als er die Heilerstube in Richtung Hafen verliess. Da er sich in dieser Stadt noch überhaupt nicht auskannte und ihm auch noch etwas schummrig zu Mute war, verging einige Zeit bis er den Weg zum Hafen und zur Unglücksstelle gefunden hatte. In den folgenden Stunden sah man also diesen verbeulten Halbling, mit dem leicht blutigen Verband um den Kopf, wie er alles absuchte und Leute befragte. Mit der Zeit sammelte mehrere er Gegenstände auf, wie ein verdrecktes Hemd, durchnässte Papiere oder eine wie durch ein Wunder nicht versunkene Bratpfanne... natürlich würde das nur denjenigen auffallen, die ihn auch beachteten.

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2 Jahre 3 Wochen her #4915 von Janina Eldavagt
Gerade als Cyrus Hohenthal von seinem Angelausflug vom kleinen See kam, bemerkte er wie ihm vielerlei Leute aus dem Hafen entgegenkamen und von einem großen Unglück die Rede war. Schließlich traf er auf Yanaelle, Myialissa und Freija welche ihm davon berichteten und Licht ins Dunkel brachten. Nachdem er die völlig erschöpfte Yaenelle Nachhause brachte, machte er sich selbst auf zur Heilerstube, um in schwierigen Zeiten auszuhelfen und eine weitere Schicht zu übernehmen.

Er sah die Gesichter und hörte vielleicht so manche Geschichte dabei und half mit seinen heilenden Fähigkeiten soweit es ihm möglich war. Zudem versuchte er beruhigend auf die Verunglückten und dessen Hinterbliebene mitfühlend einzuwirken. Mit einem offenen Ohre und einem aufmunternden Lächeln und viel Zuspruch. Er konnte dennoch nicht bei jedem sein und musste dort helfen wo die Hilfe am dringendsten benötigt wurde. Daher bemerkte er nicht wie der Halbling seine Liegestätte verließ, erst als jene bereits verlassen war. Er fragte sich, wo ihn wohl seine Schritte hingeführt haben mochten. Dann jedoch wurde er zu seinem nächsten Fall berufen. Die Schweißtropfen standen ihn zu Angesichte. Und als er völlig übernächtigt Nachhause kam, schlief er wie ein Stein.

Dateianhang:

Cyrus Hohenthal - Heilwirker Sunes [Lisfar] - verstorben
Thiara Raskada - Schankmaid im Gasthaus Luurden [Unterreich]

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2 Jahre 3 Wochen her - 2 Jahre 3 Wochen her #4916 von BlackDiamond
BlackDiamond antwortete auf stürmische Zeiten
Den ganzen Tag schon hatte Holly das Wetter im Augen, als es sich dann auf Schlag immer mehr verfinsterte schloß sie die Fensterläden und verriegelte diese. Das geschah keine Sekunde zu früh, denn kaum waren die Fensterläden geschlossen hörte man den Sturm wüten, der Regen schlug heftig gegen die Fensterläden und die Äste der Bäume peitschten gegen das Haus.
Holly hörte dann auch die Glocke, doch sie blieb bei den Gästen im Feensang und versuchte jene so gut es ging abzulenken.
Erst am nächsten Morgen traute sich Holly vor die Tür und ging in den Hafen um zu sehen welche Schäden es dort gab und um zu erfahren wie sie helfen konnte.
Sie wollte den Helfern auf keinen Fall im Weg stehen und so beschloß sie auf ihre eigene Art Hilfe zu leisten.
Der Feensang wurde für einige Tage tagsüber geschlossen und erst zum frühen Abend konnte man dort wieder einkehren. Tagsüber kochte Pierre Tee und kräftige Eintöpfe, dazu begann er auch Brot zu backen für die fleißigen Helfer und jene die zu Schaden kamen. Vorher hatte Holly einige der Händler und Tavernenbesitzer aufgesucht und diese um Hilfe gebeten. So steuerte die Schneiderin warme Decken und schlichte Kleidung bei, Wintrop, Benjamin und Herr Kupfertaler spendeten Nahrungsmittel und halfen Pierre beim kochen und beim Backen von Brot. Am Hafen, vor dem Kupfertaler bauten sie eine Essenausgabe auf. An der Essenausgabe konnten sich all die Helfer eine warme Mahlzeit und heißen Tee holen um bei Kräften zu bleiben. Rolf und Tessa, die Angestellten von Holly, brachten Essen und Tee in die Heilstube damit die Heiler und Verwundeten dort versorgt wurden und bei Kräften blieben. Neben dem Essen verteilten sie auch die Decken und die Kleidung an jene die sie brauchten. So konnte Holly helfen ohne das sie jemandem im Wege war.
Ob sie den Halbling wahrnahm war fraglich bei dem ganzen Auflauf, aber sollte er um eine Mahlzeit und Auskunft bitten würde er sicher angehört und versorgt werden.
Letzte Änderung: 2 Jahre 3 Wochen her von BlackDiamond.

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