Bedrohung aus dem Sumpf

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2 Jahre 5 Monate her - 2 Jahre 5 Monate her #4678 von Maskenspiel
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Verehrter Rat,

folgende Ideen/Maßnahmen vor und für den Kampf wurden derweilen gesammelt:
- Gegenstände von Wert oder Plunder für Neugier mit Kontaktgift in der Gegend verteilen ehe Truppen aufziehen, um den Feind auszudünnen. (Umsetzung sofort)
- Sammlung von lebenden Ratten, Aussetzung der Tiere nahe des feindlichen Lagers zur Schwächung.
- Aufbau einer Balliste bei Ausrücken etwaiger Truppen, um bei Sichtung des Nekromanten oder großer Feinde einen Schuß absetzen zu können.
- Beschuss des Feindes mit Fernkampfzaubern über lange Reichweite, Zermürbung und Zerstörung von Fallen vor sonstigen Angriffen.
- Verstärkte Nadelstiche und Fallen, um Späher bei Spähversuchen zu reduzieren.
- Um die Bedrohung schnell zu Beseitigen, muss der Nekromant getötet werden.
Der Nekromant könnte sich rauslocken lassen, durch Situationen die seinen Plänen zuwider laufen und sein Einschreiten erfordern.
Der Feind müsste mit seltsamen Situationen konfrontiert werden, die für Goblins und Orks schlecht zu handhaben sind. Provokationen und ähnliches, welche zu einem leichtsinnigen Angriff verleiten.
- Eine Gruppe mit kampffähigen Freiwilligen muss bei Sichtung des Nekromanten einen Angriff versuchen um diesen auszuschalten.
- ....

Bis zu einem größeren Angriff werden kleine Nadelstiche ausgeführt mit Freiwilligen:
- Freiwillige bilden zwei Gruppen
- Gruppe 2 bleibt mit Abstand zurück und bietet bei einer Flucht von Gruppe 1 mit Geschossen und Brandbomben Schutz.
- Gruppe 2 späht magisch aus und sucht nach dem Nekromanten, falls dieser entdeckt wird, versuchen Gruppe 1 und 2 einen Angriff gezielt auf ihn.
- Gruppe 1 verteilt Gegenstände getarn als Orks, diese werden falls möglich mit Gift behandelt um die Zahlen der Goblinspäher zu reduzieren.
- Gruppe 1 bringt falls möglich, Orks die relevant wirken zu Gruppe 2, wo diese dann verhört werden um höhergestellte Orks oder den Nekromanten zu finden.
- Falls der Nekromant nicht gefunden werden kann, beseitigt Gruppe 1 Befehlsgeber und kluge Köpfe unter den Orks, um den Nekromanten selbst ins Feld zu zwingen.

Für den großen Angriff:
- In Vorbereitung wird eine Balliste zum Außenposten verlegt.
- Gardisten mit Turmschilden und leichter Rüstung bilden eine Mauer, Schützen und Wirker dahinter bilden auf hohe Reichweite die Schlagkraft. Die Gruppe wagt sich langsam auf den Fluss zu, sichert Gelände und verbrennt und zerstört alles was in Reichweite ist.
- Eine schwer gepanzerte Gruppe bildet mit viel Abstand eine zweite Front, um bei Bedarf einen Rückzug zu sichern.
- Reitertruppen bleiben hinten als Reserve in Bereitschaft und greifen bei Bedarf in den Flanken an.
- Die Balliste wird vor dem Angriff auf der Berghöhe aufgebaut, schießt auf fliegende oder große Ziele und falls erreichbar auf den Nekromant.
- Eine kleine Gruppe aus Freiwilligen greift falls entdeckt den Nekromant an und tötet diesen.
- Die eigenen Truppen betreten keinesfalls den Sumpf, rücken sehr langsam vor und verfolgen keine Fliehenden.
- Bei Einnahme des Flusses, wird ein Brückenkopf bei der Mündung errichtet um die Höfe zu sichern.
- ...


Die Ausarbeitung für einen Kampf sind noch in Vorbereitung/Bearbeitung und abhängig von weiteren Spähberichten.

Gez.
Gardistin Auvri'rahel
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Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von Maskenspiel.

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2 Jahre 5 Monate her - 2 Jahre 5 Monate her #4679 von JStream
Silja sah die Briefe, hob die Brauen ob der zum Teil besorgniserregenden, zum Teil positiven Nachrichten.
Stadt Tantras, Zentilfeste und Hilsfarr. Sie wußte um die Eile, fertigte wie immer Kopien für einen jeden und eine Kopie für die Akte und stellte die Briefe sogleich an die entsprechenden Empfänger zu.
Letzte Änderung: 2 Jahre 5 Monate her von JStream.

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2 Jahre 5 Monate her #4681 von Zimtstern
Wie so oft in den letzten Tagen erhielt die Miliz ein weiteres Schreiben vom Fräulein Morgentau. Bricht man das Siegel, so kommt ein hochwertiger Bogen Papier zum Vorschein, welcher eng mit einer verschnörkelten, femininen Handschrift beschrieben wurde. Anbei findet sich zudem ein zweites Stückchen Papier, welches einmal gefaltet wurde.

Geschätzter Leutnant Arwen,

wie vor einigen Monden besprochen, schicke ich euch einen weiteren Bericht über die Lage am Fluss. Da die Zeit drängt, habe ich mich entsprechend kurzgefasst, damit euch mein Brief umgehend zugestellt werden kann. Ich möchte außerdem hinzufügen, dass ich nicht das gesamte Lager in Gänze erfassen konnte und daher weitere, wichtige Informationen fehlen könnten.

  • Lager an sich: Sehr viele Zelte, die mit Abstand aufgebaut sind, um Brände zu vermeiden
  • Truppenstärke: Sichtbar waren etwa 60 Goblins und 40 Orks
  • Sonstige Kreaturen im Lager: 1 Oger
  • Anführer: Ich konnte keinen direkten Anführer ausmachen, es bildeten sich jedoch immer wieder kleine Okrgruppen.
  • Bewaffnung/Rüstung der Lagerbewohner: Bestand überwiegend aus mittlerem oder schwerem Rüstzeug.
  • Dinge die mir während der Beobachtung ins Auge stachen: Leitern & Speerfallen
  • Zu den Speerfallen: Davon gibt es sehr viele im Lager, verteilt in alle Richtungen
  • Stimmung der Lagerbewohner: Jene waren gereizt/genervt aber auch sehr selbstsicher und angriffslustig. Ich konnte kleine Zwistigkeiten beobachten und sehen wie ungeduldig die Kreaturen sind.
  • Dauer der Belagerung: Offenbar sind die Kreaturen bereit auch über den Sommer hinweg auszuharren
  • Vorräte: Werden vom Sumpf aus stetig nachgeliefert, die Nahrungssammler verbleiben nicht im Lager. Sie kommen, bringen die Vorräte aus den Sümpfen und gehen wieder, sie waren ungerüstet.

Anbei findet sich eine kleine Karte des Lagers, wichtige Punkte habe ich entsprechend gekennzeichnet.

Gez.
S. Morgentau "

Charaktere:

Chess - Mitbesitzerin der Zuflucht
Isalie Nachtschatten - Lagerwolf
Sarah Morgentau - Kräuterkundige Heilerin & Inhaberin der Morgentau Apotheke im Marktviertel

Spielleiter Zuständigkeit:

Marktviertel und Oberstadt

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2 Jahre 4 Monate her #4723 von Tempest
Gegen Mittag hatten die Schiffe unter der Flagge von Tantras angefangen den Hafen anzusteuern. Es war ein zeitaufwendiges Unterfangen, kaum hatte ein Schiff den Hafen verlassen, wurde das nächste hinein navigiert. Die Matrosen und Soldaten hatten routiniert damit begonnen an Land zu gehen und die Vorräte für das Heerwesen zu verladen. Selbst der Laie würde ahnen können, dass der Proviant auf den Schiffen nur für ein paar Tage ausgelegt war. Bald schon konnte man vermehrt die Soldaten der Hafenstadt in den Straßen sehen, teilweise in kleinen Gruppen, teilweise marschierend in ihren Einheiten. Das diplomatische Korps hatte sich wohl zu den Verantwortlichen der Stadt in Bewegung gesetzt und offenbar wurden nun Vorkehrungen getroffen um die enorme Zahl an Soldaten versorgen und unterbringen zu können.

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2 Jahre 4 Monate her #4728 von Tempest
Innerhalb von zwei Tagen waren die Hundertschaften aus Tantras an Land gegangen. Lisfars Straßen waren regelrecht bevölkert von Soldaten, die die Annehmlichkeiten der Stadt für sich zu nutzen wussten. Es wurde gesoffen, geprahlt und gehurt, was angesichts der seit Monaten herrschenden Flaute einigen Handelstreibern und dem horizontalen Gewerbe sehr entgegen kam. Natürlich entstanden auch Konflikte, aber die Soldaten lösten diese meistens ohne Einbezug der Miliz indem sie es untereinander durch das Faustrecht klärten.

Als zweite Einheit waren Truppe eines Ordens des Torms in der Stadt gelandet, der ebenfalls in Tantras seinen Hauptsitz hatte. Die Paladine waren weitaus disziplinierter als ihre Mitbürger und sorgten für weniger Scherereien. Allerdings würden jene aus Lisfar die übles im Schilde führten, nun vermehrt mit dem unguten Gefühl konfrontiert sein, beobachtet zu werden.

Die Kommandeure der Truppenteile hatten sich wohl mit Vertretern der Stadt und Miliz besprochen, nach wenigen Tagen setzte sich ein Großteil der Armee wieder vor die Tore der Stadt in Bewegung, angeblich hatte es Gespräche mit Druiden gegeben, denn an einer Lichtung nahe des Waldrands wurden Palisaden errichtet und das Heerlager aufgeschlagen. Mit den Truppen wurden auch einige Versorgungslieferungen losgeschickt, die Preise auf dem Markt zogen merklich an.

Gerüchten zu Folge würden auch die Truppen aus Harrowdale bald eintreffen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die schwelenden Scharmützel mit den Goblins zu einer ausgewachsenen Schlacht würden…

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2 Jahre 4 Monate her - 2 Jahre 4 Monate her #4731 von Sinnia1
Ein Bericht mag in die Hände des Leutnants wandern.

Geehrter Leutnant,


das Verhör des Orkhauptmanns hat folgendes zu Tage gebracht..

Beziehungen des Necromanten:
-Der Necromant herrscht mit eiserner Härte über die Orks-
-Die Orks und Goblins haben grosse Angst vor dem Necromanten
-Aufenthaltsort entweder bei den Untoten, bei den Lagern um den Sumpf herum, oder im Turm.

Beschreibung des Necromanten:
-Graue Robe, kurz geschnittenes Haar, Rote Zeichen.
-Schützt sein wahres äusseres versteckt unter einer Illusion möglicherweise
-scheint sehr Alt zu sein und der Necromant soll riechen

Orks:
- Grak, der Orkhauptmann erzählte. Es gab 7 Anführer und Vrak, die Stämme waren uneins, aber der Necromant versprach ihnen Ylaphron, Macht und Führung wenn sie ihm dienten.
- Es gibt ca geschätzt 500 Orks

Goblins:
-Goblins wurden von den Orks dazu gezwungen Lisfar und den Vorposten anzugreifen.

Untote:
-Untote wandeln durch den Sumpf, ziellos da die gesamte Stadt Ylaphron ausgelöscht wurde
-Es ist mit einer grossen Menge an Untoten zu rechnen und allen Gefallenen, die dort im Sumpf schon vorher lagen.

Dunkler Stein:
-Eine dunkler Stein ca so gross wie ein Fussball mit Runen verziert und schwarz, der Ork hatte nie soetwas zuvor gesehen.
-Der Necromant hat die Runen selbst aufgetragen..
-Der Stein wurde erst nahe Ylaphron gebracht und wurde immer roter je länger sie warteten und er leuchtete
- Goblins schienen ein Flüstern von der Nähe des Steins zu vernehmen
- Nahe des Sumpfes verschwand die Magie der Stammschamanen immer wieder.
-((tote Magie?))
- Es ist nicht auszumachen wo der Stein sich nun befindet.
- Der Stein befindet sich in einer Kiste und wurde irgendwo in den Sumpf gebracht

Abläufe in Ylaphorn:
-Ein Ork wurde krank und Merklig gemacht und später getötet und zerstückelt und in den dortigen Brunnen im Schutze der Dunkelheit geworfen.
-Es war lange Still in Ylaphron, vermutlich siechten die Leute durch die Seuche dahin.
- Der Necromant dann Stück für Stück sich Leichen besorgte und irgendwo im Sumpf verschwand.

Lisfar:
Vrak der Ork hat eine Kiste irgendwo deponiert um Lisfar auf anderweitige Art zu schaden

Seuche:
Der Fluch oder die Seuche betrifft nur Menschen sonst nichts anderes.

Ich empfehle den Ork in den Norden zu entlassen, damit er dort weg von dem Necromanten und dem Heer fliehen kann. Es ist unnötg ihn zu töten, da er so oder so nun ein Gejagter wäre. Zudem schien es, dass wir ausgespäht wurden, vermutlich von dem Necromanten selbst. Marek und ich spührten etwas, auch der Orkhauptmann war sich dieser Presänz bewusst.

gez.
Garist Lichtenberg

Frieden beginnt im Kopf

Charaktere:

Nathaniel Lichtenberg - Hohepriester des Tempels der Triade
Phyxnarvyr - Alchemist
Letzte Änderung: 2 Jahre 4 Monate her von Sinnia1.

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2 Jahre 4 Monate her #4732 von Samar
Tjark verließ den Talländer und große Freude trat in sein Gesicht. Eine Gruppe von gerüsteten Männern passierte den Platz. Wohl geordnet und von einem strahlenden Anführer in Richtung Südtor geführt. Tjark folgte ihnen mit einigem Abstand, um dem Anführer seine Aufwartung zu machen.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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2 Jahre 4 Monate her #4735 von BlackDiamond
BlackDiamond antwortete auf Bedrohung aus dem Sumpf
Holly, Alev und Jorn hatten mitbekommen wie sich Schiffe näherten und so entging es ihnen auch nicht als irgendwann die Truppen in Lisfar ankamen.
Da Holly bei der Ratsversammlung anwesend war wusste sie, das es wohl bald zu einer Schlacht kommen würde.
Die Bardin machte sich also daran Verbände und Kompressen zu fertigen. All dies wurde dann bei Sarah in der Apotheke abgegeben damit die Apothekerin es weiter bearbeiten konnte. Auch machte sich Holly daran Decken zu schneidern. Diese würde sie dann an einem der kommenden Tage selbst zum Heerlager bringen.

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2 Jahre 4 Monate her #4737 von Zimtstern
Wie so oft in den vergangenen Wochen erhielt die Miliz auch heute wieder Post vom Fräulein Morgentau. Das gesiegelte Schriftstück wurde von Sarahs Lieferburschen am Empfang der Miliz abgegeben.

Geschätzter Leutnant Arwen,

ich schreibe euch diese Zeilen aus zwei Gründen. Zum einen ist die Lieferung für das Heerlager beinahe vollständig und kann in spätestens zwei Tagen dorthin transportiert werden. Für den Transport der Waren wird ein großer Karren und eine Eskorte von schätzungsweise 2-3 Männern benötigt. Meinem Schreiben liegt eine genaue Auflistung der Güter bei.
Zum anderen möchten mein Gefährte, Richard Dämmerstein und ich euch im Gefecht gegen die Goblins erneut unsere Dienste anbieten. Falls ihr unser Angebot annehmen möchtet, lasst es mich bitte zeitnah wissen. Immerhin müssen dann entsprechende Vorbereitungen in der Apotheke und Schmiede getroffen werden.

Gez.

S. Morgentau“

Charaktere:

Chess - Mitbesitzerin der Zuflucht
Isalie Nachtschatten - Lagerwolf
Sarah Morgentau - Kräuterkundige Heilerin & Inhaberin der Morgentau Apotheke im Marktviertel

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2 Jahre 4 Monate her - 2 Jahre 4 Monate her #4741 von BlackDiamond
BlackDiamond antwortete auf Bedrohung aus dem Sumpf
Ein weiterer Brief erreicht Leutnant Arwen, die Schrift war filigarn und leicht verschnörkelt, verschlossen war es mit einem blauen Siegel auf dem eine kleine Fee erkennbar war.

"Werter Leutnat Arwen,

mit diesem Schreiben möchte ich Euch die Hilfe von Jorn Flammenbart und mir im Kampf gegen die Goblins anbieten. Schon bei dem Kampf am Außenposten standen wir Euch und Euren Leuten zur Seite, auch jetzt wollen wir nicht untätig sein.
Ich hoffe Ihr seid bereit unsere Hilfe anzunehmen.

Hochachtungsvoll und auf Antwort wartend, verbleibt Holly, Bardin.
Letzte Änderung: 2 Jahre 4 Monate her von Maskenspiel.

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