Das Backstübchen am Marktviertel

Mehr
3 Wochen 4 Tage her #5594 von Georg
Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]


"Das Backstübchen" hieß nun die kleine charmante Bäckerei am Marktviertel. Nicklas und Inga waren dem Backstübchen erhalten geblieben. Es hatte im Vorfeld offenbar einige Gespräche und ein näheres Kennenlernen gegeben, bis man entschied den Weg gemeinsamen gehen zu wollen. So war die Halbelfe Anna in die Räumlichkeiten oberhalb der Backstube gezogen und half nun auch - so es ihr Dienstplan erlaubte - bei der Herstellung von Brot, Kuchen und Gebäck.

Die großen Mengen an Teig zur Brotherstellung zu verarbeiten, war eine Arbeit, die viel Kraft und Ausdauer erforderte. Nicklas und Anna übernahmen in den frühen Morgenstunde das Backen. Inga den Verkauf. Kuchen und Gebäck für den Nachmittag buk man zumeist gemeinsam.

Feste Öffnungszeiten gab es keine mehr. Brot und Brötchen wurden ab den Morgenstunden angeboten.
Am frühen Nachmittag öffnete das Backstübchen erneut um Kuchen, Teilchen und Gebäck feilzubieten.
Der Verkauf lief so lange, wie Ware verfügbar war. Ein schlichtes Schild mit der Aufschrift: "Geöffnet" oder "Geschlossen", gab hier die entsprechende Hinweise.

Kundige wussten allerdings, um die Seitenfenster der Backstube. Wenn diese geöffnet waren, konnte man nicht nur den Bäckern bei der Arbeit zusehen, sondern auch erfahren, was gebacken und wann zum Verkauf bereit sein würde. Manchmal konnte man auch Bestellungen aufgeben oder sich gar etwas zurücklegen lassen.
Denn generell konnte man den Bedarf mittlerweile recht gut einschätzen und man neigte nicht zur Überproduktion.
Insbesondere in Gedenken an die aktuelle Lage begann man mehr zu Haushalten.
Seit dem letzten Krieg bevorratete man schon Säcke mit Getreidekörner, um im Notfall einige Zeit überbrücken zu können.
Zudem gab es länger haltbares, kräftiges Brot mit hohem Sättigungsgrad und vielen Nährstoffen zu kaufen.
Es war durchaus kerniger im Geschmack, aber immer noch locker und saftig. Es schmeckte umso besser, je älter es wurde.

Neu mochte zudem sein, dass die Bäckerei neben der üblichen Währung auch Warentausch oder Ware gegen Dienstleistung akzeptierte. Verschenkt wurde hierbei nichts - alles wurde mit einem entsprechenden Gegenwert bemessen, aber es mochte den Druck, die notwendigen Münzen für das tägliche Brot aufzubringen, etwas lindern. Dieses Vorgehen erinnerte an Traditionen des elfischen Volkes und zugleich der einfachen Landbevölkerung. Es diente der Gemeinschaft und weniger der eigenen Tasche.

Im Gespräch mit den Mitarbeitern konnte man durchaus des Weiteren erfahren, dass es keine Hierarchie gab, Entscheidungen gemeinsam getroffen und jeder eine gleichwertige Stimme besaß. Selbst Nicklas der erst seit kurzem ausgelernt und Geselle war. Die Zufriedenheit war dementsprechend und die Atmosphäre in der Backstube herzlich. Eile und Stress waren hier eher Fremdwörter. So konnte das Backstübchen für jene die es suchten eine Oase sein - zum Innehalten, wie zum Durchatmen einladen, in einem kleinen, beschaulichem Rahmen.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
3 Wochen 4 Tage her #5595 von Zimtstern
Das die Bäckerei nun eine neue Besitzerin ihr eigenen nannte wurde von den Bewohnern des Viertels mit großer Freude aufgenommen. Ebenso die Tatsachen, dass die alten Angestellten bleiben durften. War man zu Beginn noch skeptisch über die neuen Öffnungszeiten und das zum Teil veränderte Angebot, so begrüßte man es nun. Bereits in den frühen Morgenstunden sammelten sich die ersten Personen vor der Stube, um auch ja frisches Brot oder Brötchen erstehen zu können. Leer wollte immerhin niemand ausgehen. Die Menschen genossen es mit Anna und untereinander zu schwatzen und so entwickelte sich die kleine Bäckerei rasch zu einem Umschlagsplatz für Klatsch und Tratsch aller Art, der das Viertel betraf. Anna fand mit ihrer freundlichen und unkomplizierten Art auch rasch einen Zugang zu den Menschen und nach ein paar Tagen war es bereits so, als würde Anna die Bäckerei bereits seit deutlich längerer Zeit leiten.

Charaktere:

Chess - Mitbesitzerin der Zuflucht
Isalie Nachtschatten - Lagerwolf
Sarah Morgentau - Kräuterkundige Heilerin & Inhaberin der Morgentau Apotheke im Marktviertel

Spielleiter Zuständigkeit:

Marktviertel und Oberstadt

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
3 Wochen 2 Tage her #5602 von Georg
Anna freute sich sehr über die Entwicklung und den damit einhergehenden Zugang zur Gemeinschaft. Sie interessierte sich tatsächlich dafür, was die Leute zu erzählen hatten. Angefangen bei all den großen und kleinen Belanglosigkeiten des Alltags, der Nachbarschaft und des Zusammenlebens im Viertel, über Sorgen und Bedenken, aber auch - oder gerade - über Freuden und Hoffnungen. Dieser Austausch schien auch die persönliche Entwicklung der Halbelfe voranzutreiben und jene, die sie kennengelernt hatten, als sie neu in die Stadt Lisfar kam, mochten Veränderungen feststellen können.
Sicher, es war nicht immer alles eitel Sonnenschein, doch herrschte die Devise, das Beste aus dem Möglichen zu machen.

Diese ungeschriebene Maxime spiegelte sich auch in den angebotenen Backwaren wider. Man buk mit dem, was das Land und die Region hergab und versuchte durch handwerkliches Können das Optimum herauszuholen. Man experimentiere mit Mischverhältnissen, Misch- und Knettechnik, Stand- und Backzeiten, Temperatur und Zutaten. Elfische und menschliche Backtraditionen fanden zusammen, um etwas neues zu erschaffen. Rückmeldungen der Kunden waren dabei wichtige Wegweiser.

Salz und Zucker mussten über den Fernhandel hinzu gekauft werden. Ebenso natürlich Vanille und Schokolade. Da letztere wirklich sehr kostspielige Zutaten waren, kamen diese nur sehr sparsam zum Einsatz - meist nur zu Festtagen oder auf Vorbestellung zu besonderen Anlässen.

Jetzt im Vollfrühling, nahe dem Frühsommer, wurde Erdbeer- und Rhabarberkuchen gebacken. Überschüsse, die nicht verbraucht werden konnten, wurden eingemacht und eingelagert.
Des Weiteren bot man auch Dörrobst an, sowie Kuchen und Brot für den elfischen Gaumen. Diese Backware war kleiner, aber wesentlich feiner im Geschmack, als auch um Aussehen. Daher war sie auch teurer. Weitgereiste konnten durchaus darin die Backkunst aus der Region um Silbrigmond wiedererkennen.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
3 Wochen 2 Tage her #5603 von Schwarzwälderkirsch
Eine gewisse Bardin und angehende Schulleiterin hatte es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, das gesamte Sortiment in all seinen Facetten zu erforschen und wenn es zum Kuchen noch den neuesten Tratsch gab, war das doch umso besser. Entsprechend sah man Gwenn beinahe täglich mit eine hübschen Körbchen voller Naschwerk aus dem Backstübchen kommen, wenngleich sie sich in den Tagen vor dem Aufbruch nach Elfenbaum aus unerfindlichen Gründen auf Trockenobst beschränkte und sich mit einem Wochenvorrat davon für die Reise eindeckte. Auch so konnten magische Beutel effektiv genutzt werden!
Ansonsten probierte sie nur zu gern alle neuen Kreationen aus und kommentierte sie entsprechend und jedes Mal ehrlich, auch wenn ihr mal etwas weniger gefiel.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
3 Wochen 1 Tag her #5606 von Georg
Gwenns Vorliebe für das Backwerk gepaart mit offenen, ehrlichen Bewertungen, machten sie alsbald zum perfekten Versuchskaninchen für die Bäckersleut. Sie bekam so manches mal ein kostenloses Teilchen oder Kuchenstück zum Probieren zugesteckt, noch bevor es seinen Weg in das Sortiment der Bäckerei gefunden hatte. Natürlich gehüllt in einem bedeutungsvollen Mantel der Verschwiegenheit, gefolgt von einem heiteren Augenzwinkern. Schließlich wollte man nicht die andere Kundschaft damit verärgern. Gwenn jedenfalls erhielt so die Möglichkeit tatsächlich etwas Einfluss auf die angebotenen Backwaren zunehmen, denn manchmal änderte man die Rezepturen nach ihrem Geschmack um.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
2 Wochen 5 Tage her #5614 von Georg
Seit kurzem führten die Wege des Backstübchens auch in die Oberstadt Lisfars. Einmal im Zehntag konnte man entweder einen Angestellten der Bäckerei oder einen ausgeschickten Laufburschen mit einem Brotkörbchen Amaraths Anwesen aufsuchen sehen. Interessierte würden durchaus erfahren, dass man hier ofenfrisches "Ahala" auslieferte.
"Ahala", das war ein mildes, aber schmackhaftes Früchtebrot, welches neuerdings in der Bäckerei verkauft wurde. Es war ein heller, schmaler Brotlaib - optisch ein wenig dem Elfenbrot nachempfunden. Der Geschmack war fein und süßlich. Je nach Verfügbarkeit wurden auch Nüsse darin verbacken. Eine kurze Anekdote mochte darum kursieren, die erzählte, wie ein kleiner Bluff Anna Tahalatrils Früchte trug, großmütig von der Sonnenelfe Amarath verziehen wurde, letztlich wohl überzeugen konnte und so den Beginn der Lieferungen einleitete.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
2 Wochen 5 Tage her #5615 von Valeyard
Den Tiefling Corvyn, der früher schon Kunde der Bäckerei am Markt gewesen war konnte man ebenfalls öfter in der Backstube antreffen. Womöglich gar ein wenig öfter als es noch bei Emilia der Fall gewesen war. Darüber hinaus würde Neb, die Haushälterin des Tieflings, welche vormals für Eduardo Barger tätig gewesen war, nahezu täglich frisches Backwerk kaufen. Nicht auf Vorrat jedoch, nur soviel, dass es für ein Frühstück wohl genügt.

Hin und wieder war es dann aber auch mehr, was bestellt wurde und das auch im Voraus. Eine kleine Unterstützung für die Unterstadt, würde Neb verlauten lassen, und auch dorthin zu liefern. Im Auftrag ihres Arbeitgebers, welcher allerdings keinen Wert darauf legen würde, dass sein Name genannt würde.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
2 Wochen 3 Tage her #5616 von Georg
Das die Bäcker des Backstübchens Herausforderungen nicht scheuten, zeigte sich bei ihrem neusten Vorhaben. So hatte man einen Auftrag von Feldwebel Marsk angenommen und versorgte jenen drei Zehntage lang täglich mit frisch gebackenem Brot. In den frühen Morgenstunden konnte man die Bäcker bei offenem Fenster debattieren hören. Im Anschluss wurde tüchtig geknetet und gebacken. Aus den Gesprächen der Bäckersleut' war zu erschließen, dass an einem neuen Rezept gearbeitet wurde. Zielsetzung war es offenbar mit gegebenen Mitteln ein sehr nahrhaftes, wie schmackhaftes Brot zu entwickeln, welches selbst unter großer Belastung lange vorhielt und gleichzeitig in der Lage war, die Kraftreserven nach Verzehr schnell wieder aufzufüllen.

Die Halbelfe Anna Tahalatril nutze diesen Anlass, um mit Kunibert die umliegenden Bauernhöfe und die Mühle zu besuchen. Kunibert, dies war der Esel der mitsamt Händlerwagen seit dem letzten Jahrmarkt dem Backstübchen angehörte. Er war in den Stallungen untergebracht und man kümmerte sich gut um ihn.

Annas Ansinnen war es, die Bauern und vor allem den Müller kennenzulernen, sich ein eigenes Bild von Land und Leute zu machen.

Fragen die sie beschäftigen waren im Wesentlichen:

- Wie viele Bauernhöfe gab es im Umland Lisfars? Waren es Einzelhöfe oder gab es kleinere Dorfgemeinden?
- Wie war das Leben und der sozialer Status der Bauern?
- Mussten sie Abgaben entrichten? Wen ja, an wen?
- Gab es unter den Bauern jemanden, der hervorstach, sei es durch Anbaumethoden, Geisteshaltung oder Qualität?
- Wer besaß das Mühlrecht?
- Wie war das Ansehen des Müllers?

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
2 Wochen 3 Tage her #5620 von Zimtstern
Das Backstübchen in Lisfar erfreute sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Mittlerweile traute sich auch der ein oder andere Bedienstete aus der Oberstadt in das Gebäude. Beäugte die Backwaren kritisch und ließ sich schließlich von Anna selbst oder deren Angestellten beraten. Man war skeptisch, wollte aber Neuem offenbar auch eine Chance einräumen. Hier war es an Anna zu entscheiden, ob sie auch die Kundschaft aus der Oberstadt bedienen wollte oder nicht. Jene war deutlich anspruchsvoller als die Mittelschicht des Marktviertels. Brachte dafür jedoch auch mehr Umsatz ein.

Kunibert erfreute sich bester Gesundheit und war ein typischer Vertreter seiner Gattung. Zuweilen störrisch aber durchaus mit Möhren zu bestechen. Aktuell untergebracht in einer der Boxen der Stallungen am Markt fehlte es dem Tier an nichts. Mittlerweile hatte er sich auch an Anna gewöhnt und begrüßte jene bei ihrem Auftauchen mit einem zufriedenen „iah-iah“. Die Bewegung zu den Höfen tat ihm zudem gut. Über die letzten Wochen hatte er bereits zugenommen.

Das Landvolk Lisfars unterschied sich kaum von den übrigen Bauersleuten Faerûns. Die Menschen waren Fremden gegenüber sehr skeptisch. Beäugten jene misstrauisch und zogen sich eher zurück als auf jene zuzugehen. Anna hatte jedoch Glück, dass zumindest ihr Lieferant für Mehl sie wiedererkannte. Der junge Bursche, der wohl schon um die 20 Sommer gesehen hatte war erstaunt darüber, dass Anna sich selbst die Mühe machte sich die Höfe anzusehen. War jedoch gewillt sie für ein paar Kupfermünzen einmal herumzuführen. So zeigte er ihr diverse Höfe, natürlich nur von außen, die Mühlen und den Ort den man als Dorfplatz bezeichnete. Dort befand sich ein Backhaus, ein kleiner Marktplatz und ein Schrein der Erdmutter. Jener Ort war offenbar Dreh- und Angelpunkt für Zusammenkünfte, Feste und auch für den Austausch von Klatsch und Tratsch. Als potenzielle Kundin wurde Anna hier auch deutlich weniger misstrauisch beäugt. Fragen, die sich nicht um Feldfrüchte oder ähnliches drehten, wurden aber nur ausweichend beantwortet.

Am Ende des Rundgangs hatte Anna also zahlreiche Höfe gesehen. Jene unterschieden sich stark in ihrer Größe und Befestigung und ebenso in dem was angebaut oder gehalten wurde. Aktuell schien es den Menschen ganz gut zu gehen. Sie waren mit der Aussaat beschäftigt und den Vorbereitungen für den Sommer. Natürlich merkte man auch eine latente Anspannung wegen des Kriegs, aber darüber sprach man nicht mit Anna. Sie war immerhin eine Fremde.

Charaktere:

Chess - Mitbesitzerin der Zuflucht
Isalie Nachtschatten - Lagerwolf
Sarah Morgentau - Kräuterkundige Heilerin & Inhaberin der Morgentau Apotheke im Marktviertel

Spielleiter Zuständigkeit:

Marktviertel und Oberstadt

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
2 Wochen 3 Tage her #5623 von Georg
Im Backstübchen freute man sich natürlich über den Zuspruch. Viel Erfahrung mit Kunden aus der Oberstadt hatte man nicht, aber man begegnete ihnen offen und freundlich. Die Haltung der Bäckersleut war hier eher entspannt, man wurde nicht hektisch oder gar größenwahnsinnig. Demnach wurde nicht viel spekuliert, sondern schlicht abgewartet, wohin die Reise ging und beobachtet, wie sich der Bedarf entwickelte. War der Kundschaft aus der Oberstadt schlicht hin und wieder mal nach einem zünftigen Brot oder interessierte man sich eher für die vielleicht etwas seltener bediente Nische der elfischen Backkunst oder der neu entstehenden Mischkultur, aus menschlicher und elfischer Backtradition? Mit luxuriösen Zutaten konnte man jedenfalls aktuell nicht auftrumpfen, nur mit Sorgfalt und Liebe zum Handwerk, was man womöglich bei den Backwaren sehen als auch schmecken konnte.
Rückmeldungen aus der Kundschaft nahm man jedoch an und wusste sie zu bewerten - zumindest was das Marktviertel betraf. Wie es mit den Kunden aus der Oberstadt verlief, würde sich zeigen.

Auf dem Lande ließ sich Anna gerne vom jungen Mehlhändler herumführen, beglich die gewünschte Aufwandsentschädigung anstandslos und dankte ihm nach dem Rundgang für seine Zeit.
Während des Rundgangs stellte sie keine aufdringlichen Fragen, zeigte sich aber durchaus interessiert an dem, was sie sah und mitbekam.

In Anbetracht der bäuerlichen Skepsis, Kuniberts Speckmäntelchen und ihrer eigenen Lebens- und Arbeitsweise, fasste Anna den Entschluss, mindestes einmal im Zehntag den Dorfplatz und die umliegenden Mühlen zu besuchen. Wenn sie dabei herausfand, wann der Backtag der Bauern war, umso besser. Unverfängliche Gespräche ging sie bei ihren Besuchen gerne ein - auch oder gerade über Feldfrüchte und deren Anbau, besonders natürlich über Getreide. Ansonsten begnügte sie sich damit mit Kunibert zusammen über das Land zu wandern und das bäuerliche Leben so auf Distanz wahrzunehmen. Die Zeit, die es benötigte, um das bäuerliche Eis vielleicht etwas zum Schmelzen zu bringen, war sie wohl bereit zu investieren.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Ladezeit der Seite: 0.321 Sekunden
Powered by Kunena Forum