Im Rathaus von Lisfar

Mehr
1 Jahr 2 Monate her #5353 von Gangzzta61
Die Sonnenelfe Amarath würde das Rathaus betreten und sich bei einer der Personen informieren zu wem sie gehen musste um sich ins Bürgerregister eintragen zu lassen. Sie würde ausnahmsweise auch wenn nur widerwillig sich in der Handelssprache unterhalten, da sie sich nicht sicher sein konnte ob jemand in dem Ratshaus die elfische Sprache beherrschte.
Sollte man sie auf eine bestimmte Mitarbeiterin oder Mitarbeiter verweisen so würde sie sich dann zu dieser Person begeben.
Sie sowohl auch ihre Magierkollegin Xsara C'Allensbane waren seit einigen Tagen neueste Mitglieder im Turm, wobei Xsara in den Rang einer Magistra erhoben worden sei und Amarath selbst eine Adeptin.
So würde die Elfe, Xsara und sich in das Bürgerregister eintragen lassen wollen. Sie würde auch gleich den Beitrag für beide bezahlen.


Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
1 Jahr 2 Monate her #5431 von Wilbur
Wilbur antwortete auf Im Rathaus von Lisfar
Sir Dwinbur vom Clan Steinschild würde im Rathaus auftauchen und sich als Bürger der Stadt eintragen lassen, sein Beruf fahrender Ritter.

Lydia Avordi - Ordensmeisterin und Richterin

Spielleiterzuständigkeiten: Eisenthron & Schattenmesser

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
1 Jahr 2 Monate her #5468 von Schwarzwälderkirsch
Und so würde sich Gwenn Armelle, wie einem gewissen Feldwebel versprochen, mit ihren jüngsten Einnahmen zum Rathaus um dort eine Bürgerschaft zu beantragen. Als Beruf würde sie schlicht Bardin zu Protokoll geben.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
1 Jahr 2 Monate her #5469 von Schwarzwälderkirsch
Und da sie gerade schonmal im Rathaus war, bat sie direkt um Einblick in die Stadtchronik, falls das möglich war, oder ließ sich zumindest Auskunft über besondere Ereignisse, den Gründungstag der Stadt oder den Geburtstag des Stadtgründers geben, sofern so etwas bekannt war. Als Grund für die Anfrage gab sie an, dass sie den Auftrag erhalten hatte, bis zur Bürgerversammlung ein für die Stadt wichtiges Daum herauszufinden um an diesem eventuell ein regelmäßiges Fest stattfinden zu lassen, über dass bei besagter Versammlung abgestimmt werden sollte.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
1 Jahr 2 Monate her - 1 Jahr 2 Monate her #5479 von Zimtstern
Trubel und Bauarbeiten in Rathaus und Hafenviertel…

…wer in den vergangenen Tagen das Rathaus besuchte konnte eine ungewöhnlich hohe Geschäftigkeit feststellen. Der Stadtrat tagte gleich mehrfach und der ein oder andere städtische Experte wurde ins Haus gerufen, um zu seinem Fachgebiet Rede und Antwort zu stehen. Die Themen waren vielfältiger Natur. Offenbar gedachte man gleich mehrere Baustellen im Hafenviertel anzugehen und eine Vielzahl an Problemen in einem Abwasch zu lösen.

Ein ähnliches Bild zeichnete sich im Hafenviertel selbst ab. Städtische Architekten und Baumeister besahen sich die dort leeren, städtischen Flächen (nicht das Grün um den Leuchtturm herum, jenes sollte erhalten bleiben) und jene Gebäude, welche stark baufällig waren und entweder saniert oder gar abgerissen werden mussten. Es wurde Material herangeschafft und Bauarbeiter aus dem Hafen heraus rekrutiert. Wer nachfragte konnte hören, dass man der Wohnraumproblematik zu Leibe zu rücken gedachte. In einem ersten, kurzfristigen Schritt sollten freie Flächen bebaut werden, baufällige Gebäude entweder abgerissen oder von Grund auf saniert werden. Die Pläne wurden den Menschen bei Bedarf auch gezeigt. Hinter und neben den Häusern sollten zudem kleine Gärten zur Selbstversorgung entstehen. Häuser, bei denen es bautechnisch möglich war, sollten zudem ein weiteres Geschoss erhalten. Die leerstehenden Lagerhallen der Stadt wurden kurzerhand von einer Truppe gesäubert, Wände wurden eingezogen und Möbel hineingestellt. Ein provisorischer Schritt, um die Leute von der Straße zu holen, bis der neue Wohnraum bezugsfertig war.

Langfristig, so konnte man aufschnappen, sollte das Hafenviertel gleich in zwei Richtungen erweitert werden. Die Pläne hierfür waren jedoch noch vage und in der Entstehung begriffen. Offenbar sollte nach Nordwesten hin eine Erweiterung in Richtung Umland stattfinden. Ebenso überlegte man, ob es magisch möglich war, dass Viertel in Richtung Meer zu erweitern. Auch sollten die Hauptwege und Straßen repariert und saniert werden, damit Fuhrwerke und Menschen gleichermaßen rasch vorankommen konnten. Eine weitere Überlegung bestand in der Fertigung von Hausbooten, um ebenso Wohnraum auf dem Meer zu schaffen. Hierfür wurde jedoch erst einmal vorsichtig abgeklopft, ob es überhaupt Meschen im Viertel gab, die sich eine solche Form zu wohnen vorstellen konnten.

Der Trubel verschonte auch nicht die Suppenküche. Gespräche wurden mit der leitenden Köchin und jenem Lagerhausbesitzer geführt, welcher die Lebensmittel der Stadt für das Haus verwaltete. Offenbar sollten jene massiv aufgestockt werden, das Gebäude erweitert werden und weiteres Personal eingestellt werden. Im Fenster der Suppenküche fand sich nun sowohl ein Schriftzug als auch ein passendes Bild, welches darauf aufmerksam machte, dass man 3-5 neue Mitarbeiter suchte.

In der Oberstand begannen gleichzeitig die Arbeiten am Korn- und Wasserspeicher der Stadt. Jene sollten ausgebaut und die frisch entstandenen Kapazitäten gleich mit hinzugekauften Waren befüllt werden. Eine weitere Hungersnot im Winter sollte so gleich ausgeschlossen bleiben.

Zur Freude der Menschen im Marktviertel und Hafen wurden zudem die Steuern auf Grundnahrungsmittel erneut gesenkt. Was dazu führte, dass die Nahrungsmittel nun wieder erschwinglicher waren. Außerdem machte es bald rasch die Runde, dass in Bälde ein Auktionstag stattfinden würde, auf welchem die Stadt Gebäude, Waren und andere interessante Güter zur Versteigerung feilbieten würde. Interessenten, welche selbst etwas zur Versteigerung aufgeben wollten, könnten sich bei der Verwaltung melden. Genau Details bezüglich des Orts und des Datums würden wohl noch in Bälde bekannt gegeben.

Von Seiten der Stadt wurden zudem noch einmal auf die Arbeiten in der Mine aufmerksam gemacht. Man suchte auch weiterhin nach findigen Handwerkern und Hilfskräften, welche bei den Arbeiten dort zur Hand gehen konnten. Entlohnt wurde das Ganze relativ gut. Sobald die Arbeiten an den Tunneln endlich abgeschlossen waren, sollten jene noch einmal von der Miliz und dem Turm begangen werden, ehe man die Schürfrechte an Bürger verpachten wollte.

Der Zuzug der vielen Händler und sonstigen Personen in den Hafen hatte auch durchaus positive Effekte auf das Viertel. Die Werft sollte vergrößert werden, die Produktionen gesteigert und dadurch weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. Kleinere Geschäfte im Hafen erhielten zudem eine städtische Förderung, wenn sie einen Lehrling anstellten und jenen fertig ausbildeten. Ebenso war es nun möglich für geringen Zins Münzen zu leihen, um sein Geschäft vergrößern zu können und die Produktion hochzufahren. Auch die kleinen Betriebe sollten vom Aufschwung profitieren können und nicht nur die Reichen.

Aus den kritischen Situationen der vergangenen Tage hatte man ebenfalls seine Schlüsse gezogen. Die Stärke der Miliz im Hafen wurde fühlbar erhöht. Auffällig war, dass es sich primär um solche Gardisten handelte, die bereits im Hafen lebten und so sicherlich bekannte Gesichter darstellten. Die Männer und Frauen waren angewiesen ein waches Auge auf den Hafen zu halten. Die Bevölkerung jedoch nicht einzuschüchtern. Ebenso wurden Feuerhütten gebaut. Kleine Gartenlauben große Holzhütten in denen Sandsäcke, Seil, Eimer und ansonsten notwendiges Material zum Löschen von Bränden eingelagert wurden. Es entstanden gleich mehrere dieser kleinen, unauffälligen Hütten und den Menschen wurde ihr Zweck erläutert. Bei einem erneuten Brand sollte man so rasch Löschmaßnahmen ergreifen können. Jede der Hütten, welche an sensiblen Plätzen errichtet wurden, sollten zudem von 2-3 Personen betreut und gewartet werden. Die Betreuer sollten für ihre Aufgaben einen städtischen Lohn erhalten.

Während all jene Maßnahmen durchgeführt oder erste Schritte für die Planungen gesetzt wurden, war es dem Stadtrat sehr wichtig auch die Bevölkerung miteinzuschließen. So wurden die Bewohner des Hafens darum gebeten ihre Meinungen und Wünsche frei zu äußern, damit man sie in die Planungen mit einbeziehen konnte und nicht etwas entstand, was eventuell gar nicht in ihrem Sinn war.

Und so würde es in den kommenden Zehntagen und Monden ziemlich geschäftig im Viertel zugehen.


Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]

Charaktere:

Chess - Mitbesitzerin der Zuflucht
Isalie Nachtschatten - Lagerwolf
Sarah Morgentau - Kräuterkundige Heilerin & Inhaberin der Morgentau Apotheke im Marktviertel

Spielleiter Zuständigkeit:

Marktviertel und Oberstadt
Letzte Änderung: 1 Jahr 2 Monate her von Zimtstern.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
1 Jahr 1 Monat her #5497 von Gangzzta61
Erneut begab sich die Sonnenelfe Amarath ins Rathaus. Es ging um ein kleines Bauvorhaben in der Oberstadt, so würde sie sich an die zuständige Person wenden die ihr da behilflich sein könnte oder es zumindest an den Zuständigen weiterleiten konnte.
Nachdem die Sonnenelfe von der Gründung eines Ordens hörte, hatte sie den Gedanken da Elfen ja nicht an die Menschengötter glaubten, sollte man sie trotzdem nicht ausschließen, es gab immerhin viele elfische Bürger in der Stadt und zumindest sollte man Ihnen auch eine Möglichkeit eine kleine Stätte geben wo sie hingehen konnten um zu ihren Göttern zu beten.
So hatte die Sonnenelfe die Idee in der Oberstadt auf dem großen leeren Platz vor dem Magierturm einen Schrein für Corellon und eventuell die ein oder andere Gottheit zu errichten, es musste nichts großes sein. So würde sie sich erkundigen ob der Platz bereits vorgesehen war für irgendwelche anderen Bauvorhaben und man doch nicht vielleicht eine kleine Ecke nutzen konnte um dort einen kleinen Schrein der Seldarine aufzustellen.


Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
1 Jahr 3 Wochen her #5652 von Zimtstern
Befeuert durch die Ereignisse der vergangenen Tage glich das ansonsten so ruhige Rathaus einem summenden und brummenden Bienenstock. Diplomaten aus verschiedensten Regionen gingen ein und aus, die Laufburschen kamen kaum mehr zur Ruhe mit dem Verteilen von Nachrichten und die Räte waren in unregelmäßigen Abständen mal für Stunden, mal für einen halben Tag oder gar mehrere Tage nicht anzutreffen. Überhaupt erhielt man nur Einlass nach einer strengen Personenkontrolle. Dabei wurden die Personalien aufgenommen und Besucher sowohl durchsucht als auch magisch überprüft. Neben der üblichen Wächter der städtischen Garde fanden sich nun auch Magier des Turms im Rathaus. Offenbar wollte man keinerlei Risiken eingehen, was die Handlungsfähigkeit des Rathauses betraf.

Außerhalb des Rathauses konnte der aufmerksame Beobachter bemerken, dass die begonnenen Bauprojekte zur Kriegs- und Wohnraumsituation bereits vor wenigen Tagen abgeschlossen wurden. Offenbar war man in Eile und wollte letzte Projekte noch rasch abschließen. Dies linderte zumindest die Wohnraumproblematik im Hafen. So wurden auf Gebäude, bei denen es möglich war, weitere Stockwerke aufgesetzt, baufällige Gebäude renoviert und leere Flächen, bei denen es noch möglich war, mit mehr Wohnraum versehen. Die städtischen Lagerhallen wurden einfach gänzlich zu Wohnhäusern umfunktioniert. In der Werft freute man sich zudem über Aufträge für Hausboote.

Charaktere:

Chess - Mitbesitzerin der Zuflucht
Isalie Nachtschatten - Lagerwolf
Sarah Morgentau - Kräuterkundige Heilerin & Inhaberin der Morgentau Apotheke im Marktviertel

Spielleiter Zuständigkeit:

Marktviertel und Oberstadt

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Mehr
1 Monat 2 Wochen her #5840 von Blackangel
So würde Kara Dunkelbach im Rathaus erscheinen und die Bürgerschaft von Lisfar beantragen. Als Berufung gibt sie an, sie wäre Trankbrauerin udn Schreiberin.

Char: Shurra Avithoul

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Ladezeit der Seite: 0.118 Sekunden
Powered by Kunena Forum