Die Buße der Pflicht

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1 Jahr 5 Monate her - 1 Jahr 5 Monate her #4727 von Samar
Die Buße der Pflicht wurde erstellt von Samar
Die golden glänzende Rüstung blitzte im morgendlichen Sonnenlicht. Sie war poliert und angelegt, als er sich zum ersten Gebet kniend, die Hände gefaltet, in seiner Kammer im Talländer sammelte. Das Band der Pflicht, sein Zweihänder, lag griffbereit auf seinem Lager.

Eine silberne Schale mit einer feinen Gravur hing an der Wand:

Der Kodex

1.Ehrlichkeit

Ein Paladin darf niemals lügen, betrügen oder in anderer Weise die
Wahrheit verleugnen.

Er muss stets die Wahrheit, so weit sie ihm bekannt ist, anerkennen und
vertreten.

Ein Paladin hat immer sein gegebenes Wort zu halten.

2.Fairness

Ein Paladin hört stets beide Parteien eines Konfliktes an und versucht
immer die Position beider Seiten nach zu vollziehen. Ein Paladin darf
keine Vorurteile unabhängig von welchem Grund auch gegen oder für
jemanden hegen, für ihn haben immer alle die selbe Berechtigung als
Lebewesen.

Er hat jedes Wesen, jede Kraft als unschuldig anzusehen, bis deren Schuld an
vorgeworfener Tat bewiesen wurde.

Ein Paladin hat legitimierte Autorität zu respektieren, was bedeutet, er
darf nicht aufrührerisch gegen rechtschaffene Obrigkeit tätig sein.

Er muss deren Bestimmungen akzeptieren solange sie konform mit den
Rechten der Bevölkerung gehen.

3.Ehre

Für einen Paladin ist das Wohl der anderen stets wichtiger als das
eigene, er hat in jeder Situation Hilfe zu leisten, wo sie gebraucht wird.

Er darf nicht untätig bleiben, wenn Unschuldigen Leid
zugefügt wird.

Ein unbewaffneter Feind hat stets vom Paladin vor Lynchjustiz geschützt
und sein Leben bewahrt zu werden.

Ebenfalls darf ein Paladin niemals zu unlauteren Mitteln im Kampf
greifen.

4.Mitgefühl

Ein Paladin hat immer Mitgefühl mit denen die Leiden, egal was sie getan
haben mögen.

5.Gerechtigkeit

Die Schuldigen haben stets bestraft und ihre Taten wieder gut gemacht zu
werden.

Mit klarer und fester Stimme begann er sein Gebet:

Hochwürdiger Torm, mache mich zu einem Werkzeug deines Weges,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Großer Torm, lass mich danach trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Es geschehe also.

*Er erhob sich, griff das Schwert und verließ die Kammer*

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen
Letzte Änderung: 1 Jahr 5 Monate her von Samar.

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1 Jahr 5 Monate her #4734 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Tjark schritt durch das Südtor und folgte der Gruppe. In der Nähe des Waldrandes traf sein Blick in der Ferne auf das Heerlager. Ein Heerlager wie er es schon lange nicht mehr in dieser Größenordnung gesehen hatte.

Zelte in großer Zahl, Reittiere, Ritter, Waffenknechte, Handwerker und Gesinde. Küche und Schmiede, mit der großen Tafel und den Schlaf- und Lagerzelten. Alles gut gesichert mit Palisaden. Was für ein Werk.

Wohltuende Freude machte sich in ihm breit.

„Torm zum Gruße, ihr Streiter des Lichts“ rief er dem Anführer der kleinen Gruppe zu, dessen Statur ihm bekannt erschien.
Dieser wendete sich ihm zu. Mit einem Lächeln hob er die rechte Hand zum Gruße in die klare Morgenluft. Die Sonne blitzte hell auf.

„Tjark, mein Bruder im Geiste und im Kampf. So soll es sein.“

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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1 Jahr 5 Monate her - 1 Jahr 5 Monate her #4736 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Nach der Rückkehr vom Heerlager, in dem Tjark mit Ordensmitgliedern des goldenen Löwens gegessen und sich ausgetauscht hatte, ergab sich ein Zusammentreffen mit dem ehrwürdigen Preister Nathaniel Lichtenberg, der ihm die Kinder aus dem Waisenhaus ans Herz legte.
Mit Freude nahm Tjark die neue Herausforderung an.
Eine nicht zu tief gehende Unterweisung in Götterkunde und eine farbenfrohe Geschichtenerzählung von guten Taten. Dabei würde er den Kindern Werte vermitteln und ihnen eine strahlende Zukunft darstellen, wenn sie seinem Rat folgten.
Es hieß dabei achtsam und würdig mit den Mitmenschen umzugehen, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und dem Glauben an die Götter einen Platz in ihrem Leben zu geben.
Tjark würde so schnell es ginge die Geschichten ordnen und eine Auswahl an Götterkunde treffen.

Es geschehe also.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen
Letzte Änderung: 1 Jahr 5 Monate her von Samar.

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1 Jahr 5 Monate her #4770 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
*der Glanz der Kerze erhellte sein Gesicht, als er eindringlich seine Worte sprach*

Hochwürdiger Torm,

ich gebe mich ganz in deine Hände.
Du hast mich für dich geschaffen.
Ich will nicht mehr an mich selber denken.
Ich will dir folgen.

Geh deinen eigenen Weg mit mir.
Was du auch forderst, ich will es tun.

Ich opfere dir die Wünsche, die Vergnügungen,
die Schwächen, die Pläne,
die mich von dir fernhalten und mich auf mich selbst zurückwerfen.

Ich feilsche um nichts.

Lass mich meinen Weg nicht gehen, ohne an dich zu denken.

Lass mich alles vor dein Angesicht tragen,
um dein ja zu erfragen bei jedem Wollen und deinen Segen für jedes Tun.

Wie die Sonnenuhr von der Sonne, so will ich allein bestimmt sein von dir.

Es geschehe also.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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1 Jahr 5 Monate her #4773 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Schuld, Sühne und der Weg zur Gerechtigkeit

Am Tisch wurde es ruhig und so begann Tjark mit seinem Gleichnis.

Es war einmal ein Reiter in einer blitzenden Rüstung, der auf seinem Pferd der Burg seines Herren zustrebte.
Auf dem Weg dahin, durchquerte er eine sehr enge Gasse. Ein Strohmattenflechter versperrte ihm dort mit seiner Ware den Weg und der Reiter griff hart in die Zügel um auszuweichen. Dabei strauchelte das Pferd, stürzte und begrub den Reiter unter sich, bis seine Knochen barsten und er verstarb.

Das grämte den Burgherren unsäglich, da der Reiter einer seiner treuesten Streiter war. So trachtete er nach Wahrheit und Gerechtigkeit und befragte Beteiligte und Zeugen auf das Schärfste.

So sprach der Erste, der Strohmattenflechter:

Ja Herr, meine Matten versperrten halbwegs die Straße, doch sah ich genau, dass der Reiter am Zügel zog, um in einem Bogen auszuweichen.

MICH TRIFFT KEINE SCHULD!

Der Zweite, ein Schmied, der direkt an der Straße das heiße Eisen mit schweren Hammerschlägen formte sprach:

Ja Herr, ich schlug wie gewohnt mit lautem Geräusch das Eisen in Form. Doch wenn ein Pferd dieses nicht verwinden kann, so ist es für den Kampf nicht geeignet und sollte der Wurst anheimfallen.

MICH TRIFFT KEINE SCHULD!

Der Dritte, ein Kind, welches sich hinter dem Stroh aufgehalten hatte sprach:

Ich sah es genau, ein kleines Kätzlein sprang zwischen die Hufe um die Straße zu queren. Das Pferd versuchte noch ihm auszuweichen und kam dabei zu Fall.

DAS KÄTZCHEN HAT KEINE SCHULD, so sieht es das Gesetz, so sagt es meine Frau Mutter.

Die Einzige die es besser hat wissen können stand ein Stock über dem Geschehen am Fenster.

Es war eine schöne Maid, die dem Reiter Blicke zuwarf, bis dieser kurz vor dem Strohgeflecht wieder auf die Straße sah. Der Reiter riss am Zügel um auszuweichen, verletzte das Pferd in erheblichem Maße durch das metallene Geschirr im Maul. Das Pferd stieg vor Schreck in die Höhe, versuchte dabei der Katze auszuweichen, kam durch eine Bodenwelle ins Straucheln und dabei zu Fall. Bei all diesem riss der Riemen des Sattels und der Streiter kam unter dem Tier zu Tode.

Was lehrt uns dieses Gleichnis.

Um Schuld und Sühne zu klären, dabei gerecht zu urteilen und die Folgen einer Entscheidung wohl abzuwägen, bedarf es dem Abgleich vieler Sichtweisen und Spuren, gegebenenfalls dem Beiziehen von Kundigen und letztendlich einer göttlichen Gnade das Richtige zu tun und zu entscheiden. Wer dieses alles bewirken kann und soll, darf befangen nicht sein. Er muss berufen sein, den Weg der Gerechtigkeit bis zum Ende zu gehen. Er muss dem Urteil und seiner Begründung Sprache verleihen und dabei Sühne und Schuld ausgewogen beurteilen. Ohne das gibt es keine Gerechtigkeit.

Es geschehe also.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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1 Jahr 3 Monate her #4866 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Schildtreff, neue Vereinbarungen und Verträge schließen, den Schwur erneuern. Der Tag wurde mit Ritualen, die Loyalität ausdrücken sowie Eide und Gelöbnisse erneuern, gefeiert. Das Schwert geschärft und die Rüstung poliert, so war er bereit gewesen Torm erneut die Treue zu schwören.

Bevor er aufbrach sprach er mit fester Stimme:

Oh großer Torm, sein Du mein Geleit,
ohne Dich bleibt Faerûn, auch in Zukunft entzweit.
Ich bin Dein Diener, der sich selbst bezwungen,
Ein Ritter, der oft mit Feinden gerungen;
Ein Herr abgeschworen dem eignen Verlangen,
Ein Diener der vielen Schwachen und Bangen;
Vor keinem Großen sich willentlich beugend,
Zu dem Geringsten sich tief verneigend;
Nach Höchstem trachtend;
Das Kleinste achtend;
Vertraut dem Leide,
Weitab vom Neide:
Im Denken klar,
Im Reden wahr.

Es geschehe also


So war er innerlich gestärkt und mit neuem Glanz zurückgekehrt.

Tjark würde den Markt von Lisfar aufsuchen, um dort noch heute Neuigkeiten zu erfahren.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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1 Jahr 2 Monate her #4917 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Am Morgen kniete er nieder, den Zweihänder auf dem Bett bereitgelegt. So begann er mit festen Worten:

"Ein Tormtar muß sein
Ganz groß und ganz klein,

Vornehmen Sinn's
Wie aus Königsgeschlecht,

Einfach und schlicht
Wie ein Bauernknecht;

Ein Held, der sich selbst bezwungen,
Ein Mensch, der mit Torm gerungen;

Ein Quell von heiligem Leben,
Ein Sünder, dem Torm vergeben;

Ein Herr dem eignen Verlangen,
Ein Diener der Schwachen und Bangen;

Vor keinem Großen sich beugend,
Zu dem Geringsten sich neigend;

Ein Schillernder von seinem Meister,
Ein Führer im Kampf der Geister;

Ein Bettler mit flehenden Händen,
Ein Herold mit goldenen Spenden;

Ein Mann auf den Kampfesstätten,
Ein Weib an den Krankenbetten;

Ein Greis im Schauen,
Ein Kind im Trauen;

Nach Höchstem trachtend;
Das Kleinste achtend;

Vertraut dem Leide,
Weitab vom Neide:

Im Denken klar,
Im Reden wahr;

Des Friedens Freund,
Der Trägheit Feind;

Torm zu Diensten stehts im Blick
den Weg nach vorn, niemals zurück.

Es geschehe also."


Es strömte ein warmes Licht durchs Zimmer.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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1 Jahr 2 Monate her #4918 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Nach der letzten Runde durch Lisfar begab sich Tjark wieder in seine Kammer.

Er musste dringend die geplante Götterkunde für die Kinder im Waisenhaus vorbereiten. Viele gute Ideen gingen durch seinen Kopf, als er plötzlich den Weg klar und deutlich vor Augen hatte.

"Torm sei gedankt" murmelte er mit einem Lächeln und nickte zufrieden. Er würde es noch mit dem Priester abstimmen. Er war schließlich Vater des Gedankens und für das Wohl der Kinder verantwortlich.

Sternenhimmel, Kerzen und noch einige weitere Dinge wären von Wichtigkeit.
Gesang, Erzählung und die Darstellung von Gut und Böse würden Raum finden. Das gemeinsame Ziel im Guten vorwärts zu schauen und auf andere Wesen Acht zu geben, um hier nur einige der Gedanken einzufangen, die ihm als Bilder erschienen.

Auch ein Geschenk an die Kinder dürfte nicht fehlen.


Zufrieden machte er sich noch einmal auf den Weg zum Waisenhaus. Vielleicht würde er den ehrenwerten Nathaniel ja dort antreffen und befragen können.

Es geschehe also.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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1 Jahr 1 Monat her #5004 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Tjark schüttelte den Schnee von seinen Schultern, als er die Stadtrunde beendet hatte und vor Emilias zum Stehen kam. Er wollte kurz hineinsehen, um endlich einmal das sicherlich wohl geordnete und farbenfrohe Haus in Augenschein zu nehmen. So pochte er kurz an der Außentür um sich anzumelden und trat durch die Tür, die nur angelehnt war.

Ehrenwerte Emilia, seid ihr anwesend? Ich bin es, Tjark vom Orden des goldenen Löwen, Tempelwache der Triade in Lisfar.

Keine Antwort erfolgte auf sein Rufen, so dass er seinen Weg fortsetzte, um nach ihr zu schauen.

Nach dem kleinen Vorraum folgten zwei weitere Räume, die mit allerlei Hinweisen auf die Fähigkeiten der Hausherrin geschmückt waren.

Eine Harfe, wie schön, so wird sie ihren Gesang auch hier trainieren und zum Besten bringen.

Ehrenwerte Emilia?

Ein kurzer Blick in die Backstube, die mit Öfen und Backutensilien ausgestattet war, erbrachte die Erkenntnis, dass Emilia hier nicht anzutreffen war.

Ich werde sie sicherlich im Tempel treffen. Ich werde die Tür sichern und mich auf den Weg machen.

Sagte er leise zu sich selbst. Er hatte noch viele Fragen, die er der guten Emilia noch stellen wollte. So verließ er die Backstube, zog die Eingangstür ins Schloss und ging mit gemessenen Schritten zum Tempel der Triade.

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen

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1 Jahr 1 Monat her - 1 Jahr 1 Monat her #5006 von Samar
Samar antwortete auf Die Buße der Pflicht
Ehrenwerte Emilia, oder auch uluvathae , wie mein Großvater sagen würde.

Ein breites Lächeln in seinem Gesicht zeigte die Freude Emilia zu sehen.

Ihr wisst vielleicht noch, Großvater Luerael, lebt als Waldläufer in Faerun und hält sich zumeist in den „Elfischen Wäldern des Hofes“ um Cormanthor auf.

Er ist der typische mondelfische Abenteurer, ein wandernder Beschützer des gemeinen Volkes. Rapier und Kurzbogen sind seine Waffen.
Dort traf er auf meine Großmutter Leena, eine Menschenfrau die aus dem Norden stammte und seinem freundlichen und abenteuerlustigen Wesen nicht widerstehen konnte.

Da Luerael die elfische Sprache, wie auch die menschliche Sprache, gut zu gebrauchen wusste, lebten sie in der Gemeinschaft glücklich und zufrieden.
Von seiner Linie kommend, erhielt ich wohl diese weißen Haare.

Mit einer Hand durch das Haar fahrend.

Wenn ihr mir helfen wollt, dass die Elfische Sprache wieder in meinem Kopfe Platz findet und mein Leben bereichert, so wäre ich sehr dankbar dafür.

Es folgten ausführliche Gespräche über den Fall am See, die Vorbereitungen der Götterkunde im Waisenhaus und die Möglichkeiten mit den Elfen ins Gespräch zu kommen.

Wenn wir in den Zeiten der sich verdunkelnden Tage ein Band mit den Elfen von Lisfar knüpfen könnten, so wäre das eine starke Verbindung für die Streiter des Lichtes. Ich denke Tramasthas wäre sicherlich der Richtige unter den Elfen, um es zu versuchen.

Der Tempel der Triade sollte den Rat um Vermittlung bitten. Dazu könnten wir Priester Nathaniel diesen Vorschlag unterbreiten. Viellleicht teilt er unsere Sicht und setzt sich dafür ein. Wenn ihr euch der Sache annehmen wollt, wäre ich dankbar.

Die Zeit ging dahin und das eine oder andere Wort wurde geteilt, welches niemals weitergetragen würde. So gab er sein Wort und verabschiedete sich zum Mittagsgebet mit den Worten:

Ehrenwerte Emilia, es war mir eine Freude. Habt Dank für euer Vertrauen und eure Unterstützung des Tempels. Möge Torm immer eure Wege begleiten. Solltet ihr meine Hilfe oder Unterstützung benötigen, so laßt es mich wissen.

namaarie , auf bald

Tjark - Paladin vom Orden des goldenen Löwen
Letzte Änderung: 1 Jahr 1 Monat her von Samar.

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