Die singende Köchin und Bäckerin

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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #4659 von Ren
Neu im Talländer

Sie kam bereit vor einer Weile nach Lisfar, doch erst vor kurzem hatte sie begonnen, sich Lisfar näher anzusehen. Emilia mag klein sein, beinahe lächerlich klein für einen Menschen, doch es scheint der Schönheit der jungen Frau keinen Abbruch zu tun. Die lange blonden Locken schimmerten goldig und die großen unweltlich blauen Augen sahen Benjamin abwartend an. Sie hatte ein Angebot gemacht, denn schleißlich musste auch kleine Bardin wie sie, eseen und ihr Zimmer bezahlen.

Benjamin hatte sie angenommen, als Hausbardin, Köchin und Bäckerin. Natürlich war sie nicht allein und übernahm Schichten, die Benjamin einteilte. Am ersten Tag lernte Theresa sie an, zeigt ihr wo sie was findet. Sie bekam die Karte erklärt und was die Leute in Lisfar so meistens mochten. Sie half zuerst mit Beilagen und kleineren einfachen Gericten. Es diente als Probe, doch man merkte direkt, dort hatte jemand Erfahrung. Dank ihrer Vergangenheit hatte ihre Mutter ihr und ihren Schwestern vieles beigebracht. Ja, als Kinder mussten sie schon im Haushalt helfen und lernten dabei auch Kochen und Backen. Auf ihren Reisen musste sie später selbst alles zubereiten was sie brauchte, hatte also nie ausgehört zu kochen. Sie wusste also was sie tat. Theresa war sehr zufrieden mit ihrere Arbeit, nicht wissen welchen Hintergrund das lernen dessen hatte und das auch Emilia Zeiten des Elends gesehen hatte. Das schlimmste was jemandem passieren kann, sind Hunger und Einsamkeit, hatte sie gelernt. So wollte sie dies weiter tun, andere glücklich machen, denn bei Zeiten macht essen glücklich.

Doch auch würde sie auch nicht vernachlässigen was sie war, eine Bardin. Sie übte jeden Tag fleißig im Proberaum des Talländers. Auch das Theater hatte sie sich angesehen und testete immer wieder einal den Klang auf der Bühne. Sie übte mit verscheidenen Instrumenten, da sie es wichtig fand, flexibel zu sein. Wenn sie spielte, war sie wie in einer anderen Welt, fasziniert und vertieft in ihr Spiel. So mochte es vorkommen, dass sie in Leute hinein lief, noch nicht gnaz zurück war im Hier und Jetzt und die Person nicht wahrnahm oder verwechselte.
Für sie war Musik mehr als manch einer je gehört haben oder begreifen mochte. Doch was genau, das müsste man sie wohl fragen, wenn es jemanden interessierte. Eines ist jedoch sicher, sie hatte ein spezielles Verhältnis zur Kunst, das nur wenige kannten in dieser Form.
In ungestörten Stunden in ihrem Zimmer schrieb sie auch das eine oder andere Lied selbst, zumindest den Rohtext zunächst. Wenn ein Lied zu genüge einstudiert war, fand es seinen Weg in ihr Liederbuch. Für manche Lieder hatte sie sogar einen eigenen Tanz, Kleider und Effekte sofern es erleaubt war, Auftritte zu untermalen mit kleinen Tricks.

Neben all dem arbeitete sie auch an der einenoder anderen Idee...dafür galt es erst einmal herauszufinden, was das Volk mochte und wünscht....
Letzte Änderung: 1 Jahr 6 Monate her von Ren.

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1 Jahr 5 Monate her - 1 Jahr 5 Monate her #4702 von Ren
Die Ideen und Arbeiten sammeln sich

Der Tanzabend


Als Bardin hatte Emilia sich gedacht, dass angesichts der Seuche etwas Zerstreung brauchehn könnten. Wenn sie mit anderen sprach, vertrat sie gern ihre Ansicht: Mann muss zwar wachsam sein und wissen wogegn man kämpft. Doch hin und wieder muss man sich auch an das erinnern wofür man kämpft. Sie hatte sich auch mit Nica im Talländer unterhalten. Emilia hatte gespielt, NIce zeigt ein wenig von irem Können mit Tanz und kleinen Tricks. Die beiden Frauen unterhietken sich, verstanden sich und so war es beschlossen. sie gaben den Tanzabend zusammen. Nica rührte die Werbetrommel und Emilia traf ebenfalls vorbereitungen in Forum von Essen und Auswahl ihrer Lieder.
Doch sie wählte auch den Zeitpunkt mit Nica zusammn mit Fingerspitzengefühl. So würde er sich nicht nit Nathaniels Messe in die Quere kommen. Sie gab sogar ein respektvolles Nicken in seine Richtung in ihrem Einladungsvers am Schwarzen Brett. Sie konnte hören, die Botschaft ging herum wie ein Lauffeuer scheinbar und bald würde die Zeit für beides kommen.

Auch bei den Bedrohungen hatte sie ihre Dienste als Bardin vor einer Weile schon angeboten bei mehreren Personen. Sie würde abwarten, ob das funktionierte.

Köchin bei Befragung

Sie war im Talländer schließlich angestellt. Hatte mit THeresa gesprochen und beschlossm, die Leute zu fragen, was sie denn gern mögen. Nica gab einige Vorschläge hinzu. Emilia selbst sah sie die Speisekarte an und fügte neue Speisen hinzu. Auch ein Gericht des Tages gab es hin und wieder. Sie machte Säfte für die Theke, füllte Wasserkrüge nach. So war sie auch hin und wieer im Schankraum zu sehen.

Sofern die Gäste nicht zu sehr in ihre eigenen Gespräche vertieft scheinen, würde sie auch nie sie fragen, was sie gern auf der Karte sehen würden. Sie eröedigte dann Einkäufe auf dem Markt, wählte di ZUtaten mit Sorgfalt aus und verarbeitete jene auch so.

Bäckerin im Aufstreben

Sie hatte so manche Ideen, was sie tun könnte in Zunkunft und solange sie in Lisfar bliebe. Doch mit einer Sache hatte Nahaniel ihr unbewusst oder bewusste, einen Wurm ins Ohr gesetzt, der sich festgebissen zu haben schien. Sie würde auch das Backen noch weiter ausbauen. An verschiedenen Stellen hatte sie ihre Dienste angeboten und diese wurden gern angenommen. Sieleibte backen, denn Backen macht glücklich.

Das Waisenhaus

Silja hatte sie auf die Idee gebracht, so sprach sie mit Nathaniel. Es gab schon Barden, die Kunst förderten. Doch ein Bäcker kann sicher noch helfen. So kam s, dass sie für das Waisenhaus backt. Sie lis sich Listen von den Helferinnen geben, was an Brot und anderen Backwaren gebraucht wurde. Auch machte sie eine LIste mit den Geburtstagen der KInder. So könnte es zumindest ein oder zwei Mal im Monat einen Kuchen geben. Eine Freude, die den armen Kindern oft verwehrt blieb.

Die Miliz

Sarah und Emilia waren sich einig, wäre nicht gesund, wenn sie die Patienten direkt zu bhandeln helfen würde. Schließlich arbeitet sie mit Nahrungsmitteln. Das wäre sicher nicht im Sinne von Benjamin. So riet sie ihr, mit Feldwebel Silberhauer zu sprechen. Die Zwergin hörte zu, fragte was Emilia denn könnte. So eingten sie sich, sie könnte Tee kochen für die Patuenten und Helfer. Er sollte nicht nur Durst löschen und Wärme spenden, sondern auch die Heilung unterstützen. Auch die Kräuter würde man selbst sammeln, damit nicht soviel aus dem Vorräten der Apotheke besorgt werden muss und Sarah hatte ihre Reserven für die Patienten noch.

Hathlia ging mit Emilia bis zum Posten, um Kräuter zu sammeln bis in iher Tasche kein Platz mehr war. Sie beakm auch die Erlaubnis, die Kannen von der MIliz zu nutzen. Sie durfte auch in deren Küche den Tee kochen. So müsste sie all die Kannne nict hin und her tragen.
Die Kräuter wirden also gewaschen und getrocknet, um Staub und Erde zu entfernen, damit der Tee möglich rein ist. Dann mit Mörser und Stößel zerkleinert und verarbeitet. Beruhigende und Heilende Kräuter nutze sie dabei wie Kamile, MInze, Lavendel und.....oder Salbei.

Sicher hatte die Milizküche alle Hände voll zu tun und hungrge Mäuler zu stopfen. So brachte Emilia auch alle paar Tage einmal die eine oder andere Kiste mit Brot. Schließlich mussten die Soldaten und Patienten essen, um bei Kräften zu bleiben. Sie wählte meistens dunkel Brotsorten, da diese sich etwas länger halten und weniger schnell Schimeln als Weißbrot und dergleichen. Bei ihr gab es keinen Schimmel und nichts zu beanstanden, und das Brot war frisch!

So trug Emilia als gute Bürgerin auch ihren Teil zu den Bedrohungen und das Lage um die Seuhe bei. Es mochte manchen gering vorkommen. Doch ihr war es wichtig und somit keine Kleine Sache.Sie tat es von Herzen gern, ohne jemandem Konkurrenz sein oder etwas wegnehmen zu wollen. Sie wollte mit anderen zusammen wirken, sich ergänzen und nur ihren Patz in der Gesellschaft wie jeder andere.

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Letzte Änderung: 1 Jahr 5 Monate her von Ren.

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