Die verschwundene Ilharess.

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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #4593 von Garalor
Sie hatte den Krieger fort geschickt um eine Bestellung abzuholen die es nie gegeben hatte. Und als dieser wiederkehrte um sie danach noch mal zu fragen, fehlte von der einstigen Lolthpristerin jede Spur!
Aber nicht nur sie war weg. Auch die drei Menschen waren fort - Susan war eine davon,.... sofern man gründlich nachforschte konnte man vom Sklavenhändler Vika allerdings erfahren das Liriel sie alle mitgenommen hatte, um ihnen noch etwas "beizubringen" wohin hingegen wusste er nicht,.... nur das die Drow sehr schwer bepackt gewesen war, war ihm aufgefallen.

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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #4594 von Garalor
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Da war sie nun,...
Allein - allein in diesem großen Wald, den sie zwar schon das ein oder andere mal aufgesucht, aber nie wirklich kennen gelernt hatte. Ein Gefühl der Dankbarkeit überkam sie, als es endlich dunkel wurde - ihre Augen wieder besser funktionierten und ihre Schritte wieder sicherer wurden.

So konnte sie endlich mit ihrem schwerem Rucksack beginnen ein vorübergehendes Versteck zu suchen, bis sie irgendwann in eine Decke ein-gekauert, frierend und geschützt durch einen Felsvorsprung, zweifelnd in den Nachthimmel blickte.
Ihr Kopf dröhnte, die Gedanken rauschten - und sie frage sich, ob das alles richtig gewesen ist, was sie da getan hatte. Selbst die Menschenfrau hatte es nicht verstanden, hatte sie wirklich alles aufgegeben und verloren oder hatte sie sich befreit?
Sie wusste nur, das Sie den Druck nicht viel länger ausgehalten hätte, den sie als immer schlimmer werdender empfand, je höher sie in der Gesellschaft ihres Volkes aufstieg.

Bitter musste sie bei dem Gedanken lächeln, dass ausgerechnet Sie es war, die im Jahr 1365TZ die Ausbildung zu Priesterin in Arach Tinilith als Jahrgangsbeste bestanden hatte und mit höchsten Ehren deswegen ausgezeichnet wurde - aber zu welchem Preis? Hatte sie es ohnehin noch nie leicht gehabt und wurde als älteste Tochter der Ilharess des Hauses Noqu'ghym durch den Ehrgeiz ihrer Mutter von Klein auf zur Perfektion getrieben, gezwungen und gedrillt,... sie hatte dieses Spiel schon so lange mitgespielt das sie eigene Gefühle nicht mehr zugelassen hatte und diese mit dem Wunsch leben zu dürfen einfach unter dem Deckmantel des Gehorsams hinten angestellt hatte. Zumindest bis jetzt,...!

Als sie sich plötzlich selbst als Oberin eines Hauses wiederfand, war es nur ein kurzer, winzig kleiner Augenblick den sie sich erlaubte in sich selbst rein zu horchen. Die Macht und Freiheiten die sich ursprünglich davon versprach, spürte sie nicht - im Gegenteil. Der Wind der ihr von nun an ins Gesicht wehte, war von einer ganz anderen Sorte und da Sie nun noch mehr auf dem Präsentierteller saß wie sonst sonst zuvor und das gefangen, in einem goldenen Käfig der sie zu zerquetschen drohte, wie sie es empfand.
So nutzte sie die offene Türe dieses Käfigs in dem Moment als dies möglich nachdem ihr bewusst geworden war, das Ihr das töten überdrüssig geworden war und einfach nur noch leben wollte – in Frieden, ohne das Tausende und abertausende giftige und niederträchtige Augen auf sie gerichtet waren und nur noch auf einen klitzekleinen Fehltritt von ihr warteten.
Schon eine ganze Weile zuvor fühlte sie sich innerlich leer und ausgebrannt wie ihr nun schmerzlich bewusst wurde.

Ihr ganzer Körper zitterte und sie wusste nicht mal mehr, ob von der nächtlichen Kälte des Waldes, oder wegen ihrem inneren Gefühlschaos das sie gerade durchzuckte, als sie mit feuchten Augen in den Nachthimmel blicke und sich doch nicht - wohl wegen der Dekaden lange Indoktrinierung - genehmigen wollte bitterlich los zu weinen.

Nur eins wusste die noch sehr junge Dunkelelfe: sie wollte leben!

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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #4600 von Garalor
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Liriel beobachte wie sich die rote Linie langsam über den östlichen Horizont ausbreitete und wusste genau welche Schmerzen das glühende Licht ihren Augen wieder bereiten würde.
Augen die über 120 Winter noch nie einen Winter selbst gesehen hatten.
Ein teil ihrer Ausrüstung hatte sich durch das grelle Sonnenlicht bereits vor einem halben Zehntag in grauem Rauch aufgelöst, der ihr dabei ins Gesicht geschlagen war.

Als nun die Schmerzen ihrer Augen zu groß wurden, drehte sie sich an dem Baum an dem sie lehnte gen Westen, in den Schatten und fühlte sich ummauert von Licht erst mal etwas sicher, vor möglichen Verfolgern aus ihrem Volk. Langsam strich sie einmal mit den Fingerspitzen über die Bücher, die sie erhalten hatte. Die junge Drow hatte wahrlich noch viel - oder besser gesagt wieder viel zu lernen. Grundlegendes Wissen zu lernen,... - über eine Welt in der sie sich nun befand.
Ihr Gefühlschaos war bei weitem nicht beendet, Sie verstand bei bestem Willen nicht wieso es Oberweltler gab die einem Monster wie Ihr halfen – für das sie sich gerade selber hielt – in ihren Herzen aber wohl nicht wirklich war.

Innerer Stolz - der wohl falsch war – hätte sie fast davon abgehalten diese Hilfen überhaupt anzunehmen. Hilfen die sie nicht nachvollziehen aber um so mehr gebrauchen konnte. Mit dieser Mischung aus Unverständnis, aber auch ebenso großer Dankbarkeit und immer noch über Scherze rätselnd, die sie nicht verstanden hatte schlug sie das erste Buch auf, während sie sich etwas von dem Ihr gestellten Proviant zu Munde führte, der ihren Geschmackssinn aufgrund der großen Exotik über alle Maßen verwöhnte.

Nach langer Zeit musste sie einmal schwach lächeln als sie einen Vogel beobachte der wohl klingende Töne von sich gab und das Sonnenlicht warm auf ihren Unterarm schien – war diese Flucht aus der Dunkelheit doch gar nicht so falsch gewesen?

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1 Jahr 6 Monate her #4614 von Garalor
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Es wahr ein heißer Sommertag, der sich im sechsten Monat des Jahres 1373TZ dem Ende neigte und die Dämmerung langsam einbrach. Über ein Zehntag wahr vergangen, seitdem Liriel das Unterreich verlassen hatte. Die Hälfte ihres Reise-Proviants war inzwischen schon aufgebraucht.
Die drei Bücher die man ihr hatte zukommen lassen, hatte sie mittlerweile schon mehrfach gelesen und das darin enthaltene Wissen regelrecht verschlungen und versucht deren Inhalt so gut Sie konnte zu verinnerlichen.
Es war Fachliteratur zu den Themen Überleben in der Wildnis, Geographie als auch über die Flora und Fauna der Oberwelt und letztlich über die Verehrung Eilistraees selbst,...
Liriel wusste, dass Sie nichtsdestotrotz immer noch sehr viel zu lernen hatte, aber gab es Ihr schon mal den Hauch von etwas mehr Sicherheit und zumindest genügend Wissen, um hier Oben zu überleben - um sich auch mit Nahrung selber versorgen zu können, oder ein getarntes Wärmefeuer in einer Grube, für die Nacht zu entfachen.

Auch hatte sie es sich nicht nehmen lassen, nachdem sie sich von den heiligen Symbolen ihrer ehemaligen Schutzpatronin recht kompromisslos getrennt hatte, sich selbst einen Foki der "Herrin des Tanzes" aus einem Stück Holz zu schnitzen - aus einem Stück Holz, dass sie über einen ganzen Tag sehr sorgsam ausgewählt hatte und lange, mit der Detailliebe einer Elfe daran gearbeitet hatte. Ihr war zwar klar, dass dieses Stück Holz nicht aussagen würde – rein gar nichts! Doch gab es ihr etwas mehr Selbstvertrauen und macht Ihr selber noch mal bewusst, wie ernst ihr dieses Anliegen geworden war, nachdem sie sich in den letzten Tagen in die friedfertige Welt - wie ihr es zumindest erschien - regelrecht verliebt hatte.
Vielleicht gaukelte Sie sich auch selbst als ehemaliger Lolth-Priesterin so etwas mehr Sicherheit vor, wenn sie einen - vielleicht nur auch nur vermeintlichen - Fokus ihrer neuen Göttin am Leibe trug und sie deswegen noch lange nicht von Eilistraee erwählt worden war.

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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #4623 von Garalor
Liriel's Augen schmerzten zwar immer noch, bei jedem Tagesanbruch, aber konnte Sie immer etwas besser mit dem grellen Licht umgehen und fand sie sich immer besser in der Wildnis zurecht - auch was die Nahrungsbeschaffung anging.

Das Reh war nahezu schmerzfrei gestorben und hatte keine Schmerzen erleiden müssen – perfekter Blattschuss.
Nachdem Liriel das Tier fachgerecht zerlegt und Sein Fleisch in dessen Haut zum Transport verpackt hatte, betrachtete sie zunächst einmal nachdenklich den magischen Ring, den sie geliehen bekommen hatte, ehe sie ihren Blick auf die heiligen, silbernen Foki weiter leitete die man ihr aus Tiefwasser beschafft hatte.
"So oder so, werde ich dich wohl bald nicht mehr brauchen." Sprach sie schließlich zum Ring – sie hasste es nach wie vor, einem etwas schuldig zu sein. Doch als sie aufblickte hielt Sie inne als sie das prächtige Tier erblickte. Es war jung und Stark, anmutig und erhaben, makellos und allein. Fasziniert folgte sie dem jungen Wolf eine Weile, bis Sie ihn aus den Augen verlor - oder war er Ihr die ganze Zeit gefolgt?

Als sie später am Abend ihr Lager für die Nacht aufschlug und das Feuer schürte, erblickte sie Ihn plötzlich wieder im rötlichen Schein der Flammen, als als das Reh-Fleisch duftend darüber dahin garte. Er verharrte in einigem Abstand eine ganze Zeit, ehe Liriel ihm ein Stück des Fleisches in etwas Abstand hinlegte – es war ohnehin zu viel für sie allein, auch wenn sie schon wusste wie man Nahrung hier draußen haltbar machen konnte.

Nachdem wieder ein paar Tage vergangen waren, waren sich der Wolf und die junge Drow soweit näher gekommen, das man es schon fast als eine Art Freundschaft bezeichnen konnte.
So war es nur eine Frage der Zeit bis der Tag gekommen war an dem Liriel ihm es Fleisch anbot und dabei seinen Kopf tätscheln konnte. "Ich denke ich werde dich Sam nennen,..."


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1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #4634 von Garalor
Ein halber Monat war nun schon fast vergangen, seitdem Sie in die Welt des Lichts aufgebrochen war. Der Vollmond schien hell auf die Lichtung in den Wald hinab, und tauchte alles in ein silbernes, fahles Licht, als Liriel jenen Tempel betrat.

Sie fühlte sich beklommen und Ihr Hals war wie zugeschnürt, als sie diesmal in den Kreis stieg – jenen Kreis, den sie mit ihrem Fuß in den weichen Waldboden gezogen hatte, um ihr Abendlied anzustimmen.

Es war nicht das erste mal, dass sie es tat, nachdem sie die Lehren Eilistraees aus dem Buch versuchte, so gut es ging umzusetzen. Doch dies war nun ihre erste Vollmondnacht an der Oberfläche und der Wunsch in Ihr war groß, keinen Fehler dabei zu machen.

Innere Anspannung und Unsicherheit machte sich in ihr breit, so nackt wie Sie sich gerade fühlte – im Grunde war es ja auch nicht nur ein Gefühl in diesem Augenblick - so spärlich wie sie gerade bekleidet war und das Schwert, was sie mit sich führte, machte es für sie nicht besser, auch wenn die vorherige Jagd in der abendlichem Dämmerung recht erfolgreich verlaufen war.

Das Sam in Ihrer Nähe war und am Baumrand über Sie wachte, gab ihr zumindest ein wenig das Gefühl von Sicherheit. Sam war ein guter Wolf. Seine feine Nase und sonstigen feinen Sinne, hatten sich auch bei der Jagd schon des öfteren bewährt und auch jetzt würde er – dank seines Geruchssinnes anschlagen, wenn sie unerwarteten Besuch bekommen würden und Ihr so genügend Zeit erkaufen, um sich in Sicherheit zu bringen.

Nachdem jedoch der Sand von einem Stundenglas verstrichen war, hatte Liriel es dennoch geschafft die über den langen Tag angestauten Emotionen, in einem abendlichem Lied zu verarbeiten, bei dem kein Wort gesprochen oder gesungen wurde.
Ein Gefühl der Erleichterung, Zufriedenheit und Stolz überkam die junge Elfe, als Ihr Lied und der Tanz mit Ihrem Schwert langsam endete.
Sie fühlte sich wie in Watte gepackt und Glückseligkeit machte sich in Ihr breit. Das sie nur mit einem Lendenschurz bekleidet war, kümmerte sie plötzlich gar nicht mehr und war froh, dass Sie es geschafft hatte, über ihren eigenen Schatten zu springen und glaubte diese sich selbst auferlegte Prüfung bestanden zu haben. Für diesen Augenblick war sie glücklich und sie spürte tief in ihrem Inneren, das es nicht das letzte Mal gewesen sein musste.

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1 Jahr 5 Monate her - 1 Jahr 5 Monate her #4739 von Garalor
Die Oberwelt - was war das doch nur für ein interessanter, spannender, schöner und mitunter auch gefährlicher Ort? - Gerade für eine Dunkelelfe!

Einiges An Zeit war bereits vergangen.
Zeit in der sich Ihre Augen immer mehr an das grelle Licht gewöhnt hatten, sie sich in der Natur immer besser auskannte, sie angefeindet worden war, Leute vor Ihr geflohen waren, Sie des öfteren um Haaresbreite angegriffen worden war - aber auch Zeit, in der Sie auch die ein oder andere Freundschaft hat schließen können.

Und nur dies war wohl durch Ihr beständiges Tun möglich gewesen, bei dem sie ihr wahren Absichten, so gut es ging immer zu untermauern versuchte, auch wenn sie des öfteren gerne, einfach nur weggerannt wäre, als schon Pfeile um Haaresbreite ihren Kopf verfehlt hatten und sich deswegen auch Zweifel in Ihrem Kopf kurzzeitig breit gemacht hatten. Doch hielt sie durch - sie musste es einfach, für die Göttin, für sich selbst und für alle anderen die an Sie glaubten!
Denn das war ihre einzige Chance, irgendwann hier oben irgendwo mal eine Bleibe zu haben wo sie Frieden finden konnte - aber zumindest war das eine Chance!

Letztlich als sie den verwundeten Halbelf in größter Not half, wurde sie durch ihr Tun doppelt belohnt. Zum einen lächelte die dunkle Maid anscheinend seit diesem gravierendem Ereignis auf sie herab, so das Gebete langsam von ihr anerkannt und mittels Magie wider anerkannt wurden, was sie mit Gefühlen der Freude, des Stolzes und der Dankbarkeit regelrecht überschwemmte und zum anderen hatte sie damit einen weiteren Skeptiker zu einem wahren Freund werden lassen – so wurde Ihr Lager plötzlich mit diversen Lebensmitteln, während einer Ihrer Streifzüge durch den großen Wald aufgestockt, was sie abermals frohlocken lies nun doch endlich auf dem Rechten Pfad zu sein, den sie auch beschreiten wollte!

So kam ein weiterer Tag an dem sie letztlich wieder mal in weiser Voraussicht in die Wälder aufbrach, um ihr Bestände an Heilkräuter zu erweitern.
Hatte sie doch schon vor längerer Zeit von der Gefahr am Fluss gehört, welche früher oder Später für großes Leid sorgen würde. Leid bei dem sie nicht einfach tatenlos zusehen wollte, sondern tätig werden würde um Ihren Teil dazu beizutragen es wieder zu lindern,... - hatte sie doch noch so viel wieder gut zu machen, für die Göttin, für ihr Volk und letztlich für sich selbst.

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