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            <title>
									Wildnis &amp; Umland [RP-Forum] - Forum				            </title>
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            <description>lisfar Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 12:50:48 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>In luftigen Höhen (Luftschiff-Reise)</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/in-luftigen-hoehen-luftschiff-reise/</link>
                        <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 20:14:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[((Sollte dies das falsche Forum sein - bitte dorthin verschieben, wo es hingehört. Jeder darf gern mitschreiben. :) ))
-&gt; Lesezeit : 6-8 Minuten
Filrean Avithoul, einer von nur zwei Dro...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>((Sollte dies das falsche Forum sein - bitte dorthin verschieben, wo es hingehört. Jeder darf gern mitschreiben. :) ))</p>
<p>-&gt; Lesezeit : 6-8 Minuten</p>
<p data-start="1658" data-end="1927">Filrean Avithoul, einer von nur zwei Drow an Bord des Luftschiffs, war vermutlich der empfindlichere Geist der beiden. Seine Photophobie war aufgrund seiner hellgrauen Iris deutlich ausgeprägter, sodass gewöhnliche Oberflächenbewohner mit ihrem üblichen Tag-Nacht-Rhythmus ihm meist problemlos aus dem Weg gehen konnten. Grundsätzlich bekam man den Nekromanten tagsüber nur zu Gesicht, wenn dichte Bewölkung herrschte – oder wenn etwas so Wichtiges geschah, dass man ihn dafür unter Deck hervorzitieren musste.<br />Ansonsten verbrachte er die lichtdurchfluteten Stunden in seiner Ruhephase: eingeschlossen, geschützt durch ausreichend magische Sicherheitsmaßnahmen (wie etwa Alarmzauber) und andere, weniger erwähnenswerte – dafür umso übertriebener inszenierte – Schutztricks. Alles nur, damit er sich auch unter vermeintlichen Feinden sicher fühlen konnte.<br />Gesellig konnte man ihn ohnehin kaum nennen: Filrean begann selten ein Gespräch von sich aus, doch er neigte dazu, interessanten Themen aufrichtig zu lauschen. Ob die Tieflingsdame von Schauspielkunst schwärmte, die hohe Arkanistin sich über bunte Wolkenphänomene ausließ, seine "drow'sche" Begleiterin von der Oberfläche fasziniert war, die Kossuth-Priesterin das Ausbrennen von Wunden erläuterte, die rothaarige Magierin ihm die Landschaft beschrieb oder sich Elf und Mensch in Geheimnissen ergingen – Filrean hörte zu.<br />Trotz seiner eindringlichen, einschüchternden und auf Distanz bedachten Ausstrahlung machte er es den anderen letztlich nicht schwer, ihn zu tolerieren, zu ignorieren oder zu meiden, wenn nötig. Wer sich allerdings die Mühe machte, ihn in den tiefsten Nachtstunden an Deck aufzusuchen, konnte sich mit ihm durchaus zivilisiert unterhalten – denn er schätzte Höflichkeit, Anstand und vor allem arkanes Fachgesimpel. Wer nachts also nicht schlafen konnte, fand in Filrean womöglich einen durchaus interessanten Gesprächspartner.<br />Ganz anders gestaltete sich seine nächtliche Freizeitbeschäftigung: Er „überfiel“ andere Magier rhetorisch, um von ihrem Wissen zu profitieren, indem er wilde Thesen darüber aufstellte, wie genau das Luftschiff eigentlich in der Luft bleiben konnte. <br /><br />Da waren also …<br />seine Überlegungen, dass man "Levitation" als Einzelthese nicht skalierbar machen konnte und das Luftschiff mit Sicherheit schätzungsweise im oberen vierstelligen Bereich an Tonnage lag – selbst Massen-Levitation würde das übersteigen. So erfand er drei Theorien, deren Entwicklung allein für ein hohes Maß an Freude sorgte (sofern man Zeit und Fantasie übrig hatte).<br />So konnte sich Filrean gut vorstellen, dass die erste Theorie mit einem permanenten arkanen Auftrieb via Gravitationstausch (also Gravomantie!) zu tun haben musste. Eine Konstruktion basierend auf der These des siebten arkanen Kalkulationsgrades "Schwerkraft umkehren" – allerdings nicht als explosiver Effekt, sondern flächendeckend und kontrolliert durch die elektrisierenden Kristalle, die zuvor erwähnt wurden. Die Gravitation wird also lokal invertiert. Der Effekt: Masse fällt nach oben, bleibt aber stabil durch die elektrisierende Gegenspannung.<br />Fazit: Durch den Gravitationstransfer bleibt das Schiff oben – solange niemand niest.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Die zweite Theorie beschäftigte sich mit den uralten Mythallar, was gut mit der Überlegung zum Fall von Nesseril einherging und daher als Geheimnis genau deshalb so sehr gehütet werden musste: In Analogie zu den alten netherischen Mythallaren entsteht eine feldhafte Ausbreitung von differenziell gespeicherter Magie, allerdings nicht als aktiver Zaubereffekt, sondern als ruhende arkanophile Potenz. Eine energetische Trägheitsaufhebung über einen Mythallar konnte bedeuten, dass jener in ein Runennetz aus den Kristallen eingebunden ist und somit eine Form des U.E.F. (Unsichtbares Energie-Feld) erzeugt – gespeist durch eine externe Elementarbindung, vielleicht aus der Elementarebene der Luft. Es könnte aber auch ein gekoppelter Beschwörungskreis sein, der Energie aus einer Kreatur der Ebene des Feuers zieht, die dauerhaft derartige Energie generiert.<br />Fazit: Das Schiff wird nicht getragen, sondern von innen heraus von der Schwere entkoppelt. Es "will" gar nicht fallen – wie eine Idee, die sich weigert, vergessen zu werden.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Ganz trivial blieb natürlich auch die Möglichkeit der These: "Winde kontrollieren", "Windstoß" und Vergleichbares könnten ein künstliches Luftkissen erzeugen, sodass integrierte Strukturen lokal verdichtete Luftflächen bildeten, die als Widerlager dienlich sein konnten.<br />Profan? Ja. Funktional? Vielleicht.<br />Fazit: Im Zweifel fliegt es, weil es von genug Wind-Thesen umkreist wird, dass selbst Mystra seufzen musste und entschied: "Bwael – flieg halt."</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Die ergänzende Hypothese bestand aus einem Ladungsgitter mit gesplitteter Levitations-These, die sich – aufgrund der vorangegangenen Beschreibungen der Kristallenergie – als absolut sinnvoll (aber weniger witzig) erschloss. Die Schiffsrümpfe besaßen vermutlich ein arkanes Gitter, das nicht nur vor Elektrizität und Überhitzung schützte, sondern auch tausende kleiner Energiefelder beherbergte, auf denen wie in einem Bienenstock hexagonale Zauberplätze übereinandergeschichtet waren.<br />Der Energiebedarf? Brutal. Aber mit den gebundenen Kristallen … durchaus machbar.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Filrean war also auf dem besten Wege, den hiesigen Magiern dort (die das Geheimnis nur anteilig preisgeben wollten) ordentlich auf die Nerven zu gehen, um mehr Wissen für sich zu erlangen. Nicht, dass er es zukünftig in irgendeiner Form gebrauchen konnte (Luftschiffe im Unterreich hielt er für nicht zielführend), aber wer wusste schon, wohin ihn die Ideen bringen konnten?<br />Ohne all die Geheimnistuerei würde das Luftschiff fallen.<br />Mit ihr … schwebte es auf purer Theorie. Und der Magier liebte es.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"> </p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Dass er bevorzugt die soziale Interaktionsmöglichkeit mit Magiern suchte, die zusätzlich zu den potenziellen Flugmechanismen auch noch Ideen auf Lager hatten, die sich mit der Verteidigung des Schiffes beschäftigten, kam also nicht von ungefähr. Der Wunsch, nicht abzustürzen (niemand wusste sicher, wie das Ding fliegt!) oder ermeuchelt zu werden, war in ihm so fest verankert wie der Respekt vor Spinnen.<br />Apropos Spinnen … auf der gewaltigen Luftschiffroute hatte er einen Spinnensumpf in Calimshan entdecken können – ein Gebiet, das für seine dichten Nebel, sumpfige Landschaft und die Vielzahl an Spinnenarten bekannt war. Nun, solange es keine fliegenden Arten gab oder solche, die einen Tribok benutzten, waren sie vermutlich sicher. Trotzdem war das ein Grund, diese Erkenntnis im Nebensatz bei Vesrae fallen zu lassen. Sie musste schließlich wissen, was sie erwarten konnte. Abgeschossen zu werden … mit Spinnen. Welch Aussichten!</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Diese Route bot also einen faszinierenden Querschnitt durch die vielfältigen Landschaften und Kulturen des südlichen Faerûn – von den magischen Höhen Halruaas über die historischen Städte Lapaliiyas bis hin zu den exotischen Küsten Calimshans. Jede Etappe schien reich an Geschichte und Abenteuern – von denen er tagsüber nicht viel mitbekam.<br />Das machte nichts. Dafür war er nachts wach und tat eben Magierdinge – ob nun überwacht von der Teu‘ oder in Begleitung der rothaarigen Magierin, irgendwie konnte er sich immer leise beschäftigen und nützlich machen.<br />Sofern man sich traute, ihn zu fragen.<br />Zeitnah gedachte er, all seine arkanen Verteidigungsoptionen auch noch mit den anderen durchzugehen, aber dazu musste er sich erst sicher sein, dass niemand glaubte, er würde sie in Untote verwandeln und einfach auf fremde Schiffe schleudern.<br />Ihm fehlte ein Tribok.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/">Wildnis &amp; Umland [RP-Forum]</category>                        <dc:creator>Spiegelfeder</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Die &quot;Schätze&quot; der Gnollfestung</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/die-schaetze-der-gnollfestung/</link>
                        <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 15:06:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Nachdem die Gnolle besiegt worden war, blieb den Helden - und so musste man wohl die Personen nennen, die mit einer geschickten Taktik und gegen immensen Widerstand der Hundeschnäuzigen den ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <span style="text-decoration: underline"><a href="https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/allgemeines-geschehen-auf-weg-wald-und-wiese/paged/2/#post-744" target="_blank" rel="noopener">die Gnolle besiegt</a></span> worden war, blieb den Helden - und so musste man wohl die Personen nennen, die mit einer geschickten Taktik und gegen immensen Widerstand der Hundeschnäuzigen den Sieg errungen hatten - Zeit, die Festung genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Die Gnollfestung war ein Paradies für Schatzsucher. Kein Wunder, hatten die Gnolle doch über Jahre, vielleicht Jahrzehnte dort gehaust und den Schiffswracks, die in den Liser Sänden hängen geblieben waren, so manches entrissen. Da Gnolle wahrlich kein Volk von Händlern waren, hatten sie wohl schon beim Plündern manches zurückgelassen, das zivilisiertere Humanoide für gutes Gold hätten versetzen können. Abseits der scheinbaren Wertlosigkeit möglicher Beute mochte es auch am entlegenen Standort der Festung liegen, dass die Gnolle nicht alles Mögliche hier hoch geschleppt hatten. Dennoch hatte sich einiges angesammelt, das – offenkundig achtlos – in den Ruinen angehäuft worden war.</p>
<p>Da waren bergeweise Kleidung, die freilich nicht mehr zu gebrauchen war. Fraglich, ob jene ehemaligen Sklaven gehörte oder als Lieferung für die Mondseeregion oder den Süden bestimmt war. Was hingegen von größerem Wert war, war eine Sammlung von Silberbesteck. Jenes wurde in einer überquellenden Truhe gehortet. Nicht dass die Gnolle dafür Verwendung gehabt hätten, aber einer von ihnen schien offenbar ein Faible für glänzendes Essbesteck gehabt zu haben. Hervor stach ein Sextant, der es ebenfalls in diese Ansammlung geschafft hatte. Hatte der Gnoll jenen für Besteck gehalten? In jedem Fall war er in sehr gutem Zustand und vergoldet.</p>
<p>Eine weitere Truhe fand sich mit kleineren Edelsteinen und Fragmenten größerer Exemplare, wie sie in der Gegend häufiger vorkommen. Offenbar waren die Bewohner Lisfars nicht die einzigen, die diese Überbleibsel sammelten, auch wenn sich den Gnollen der Nutzen offenbar entzog.</p>
<p>Wer auf Schriften oder Bücher gehofft hatte, wurde enttäuscht. Weder schienen aus den Frühzeiten der Burg, bevor die Gnolle die Festung besiedelt hatten, Schriftstücke übrig geblieben zu sein, noch hatten sich die Humanoiden bei ihren Beutezügen als sonderlich bibliophil erwiesen.</p>
<p>Anfinden ließ sich noch folgendes:</p>
<ul>
<li>zwei mit Opalen besetzte Kelche</li>
<li>eine blattförmige, goldene Brosche</li>
<li>einige Handelsbarren, hauptsächlich aus Silber</li>
<li>eine nur leicht beschädigte, formschöne und wertvolle Mandoline mit gerissenen Saiten</li>
<li>ein Flaschenschiff in einer wirklich kolossalen Flasche, vollkommen intakt</li>
<li>ein paar ornamentale Kupferarmreifen aus sich windenden Schlangen</li>
<li>eine mit Perlmutt verzierte Gürtelschnalle</li>
<li>ein Siegelring der Zentarim</li>
<li>ein aus Elfenbein geschnitztes, in Sembia beliebtes Brettspiel</li>
</ul>]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Jagdsaison</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/jagdsaison/</link>
                        <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 16:46:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Fährtenleser. Bestientöter. Monsterjäger.
Derlei Begriffe für Thogrims Berufung gibt es viele und doch stimmen sie alle. Denn als Diener des Gwaeron Windstrom ist er stets bestrebt, Ausscha...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fährtenleser. Bestientöter. Monsterjäger.</p>
<p>Derlei Begriffe für Thogrims Berufung gibt es viele und doch stimmen sie alle. Denn als Diener des Gwaeron Windstrom ist er stets bestrebt, Ausschau nach möglichen Gefahren für Land und Leben Ausschau zu halten und diese zu beseitigen. Der Winter nähert sich langsam dem Ende zu, der Frühling wird folgen. Die Jahreszeit in der das Leben sinnbildlich sowie im wahrsten Sinne des Wortes wieder erwacht, damit auch die Gefahren in Form blutrünstiger Bestien und hungriger Monstrositäten.</p>
<p>Doch um etwas jagen zu können, muss man erstmal wissen ob und was es zu jagen gibt. Bei den zahlreichen Gesprächen mit den Stadtbewohnern erfuhr er bereits von so einigen Wesen wie seine vollblütigen Vettern die sich in der Region befinden oder die Untoten im Sumpf, doch beide sind keine akute Gefahr zumindest im Moment. Thogrims Hauptaugenmerk liegt im nahen Umland Lisfars, bei den Dörfern und Höfen. So hielt er während <a href="https://landohnesegel.de/community/lisfar-rp-forum/marktviertel-fuhrmeisterei/#post-705" target="_blank" rel="noopener"><strong>seiner Botengänge für die Fuhrmeisterei</strong></a> die Augen und Ohren offen ob er irgendwelche Gespräche oder Gerüchte von aufmüpfigen (Un)Wesen aufschnappt denen man nachgehen könnte.</p>
<p>Dies gilt es nun herauszufinden, denn es juckt dem Fährtenleser schon in den Fingern und sein Jagdtrieb erwacht ebenfalls aus dem Winterschlaf.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/">Wildnis &amp; Umland [RP-Forum]</category>                        <dc:creator>Deeman</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Allgemeines Geschehen auf &quot;Weg, Wald und Wiese&quot;.</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/allgemeines-geschehen-auf-weg-wald-und-wiese/</link>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 10:21:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Fiiraerims Netz an Pfaden wob sich immer weiter. Er war mit Blauflügel und Honigdieb unterwegs, vom kleinen See, entlang des Flusslaufes und auch im Wald-Inneren. Der Wald hatte damit begonn...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fiiraerims Netz an Pfaden wob sich immer weiter. Er war mit Blauflügel und Honigdieb unterwegs, vom kleinen See, entlang des Flusslaufes und auch im Wald-Inneren. Der Wald hatte damit begonnen zu beobachten, was es hier und dort auszukundschaften galt. Welche „Regelmäßigkeiten“ in dem chaotischen Lied des Waldes sich zeigten.  Ebenso begann er damit sich mehr und mehr mit der hiesigen Flora und Fauna auseinander zu setzen. Dies brachte hervor, dass hier und dort mehr Brombeeren Sprösslinge begannen zu wachsen. Auch über andere Keimlinge hielt er nun eine schützende Hand, wenn er konnte. Dem Wohl des Waldes half also jemand der um eben dieses Wohl wusste und es stärkte, so weit es derzeit gelingen mochte.  <br /><br />Der Wetterumschwung machte sich wohl auch in kleinen Zeichen für ihn bemerkbar. Entsprechend würde er sein Handeln anpassen und sich so gut er konnte darauf vorbereiten. Wenn und die kalten Monde kommen sollten, galt es dies zu erkennen und darauf aufbauend zu handeln.<br /><br />Was würde der Waldelf, entsprechend des Wetters, vorfinden?</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/">Wildnis &amp; Umland [RP-Forum]</category>                        <dc:creator>Labradorit</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Easifas Vorgehen im Wald</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/easifas-vorgehen-im-wald/</link>
                        <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 19:04:36 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Easifa durchquerte weiterhin die Landen um Lisfar. Sie durchwanderte vom Sumpf östlich des Lis bis hin in den Westen zu den Eingängen in den Unterreich. 
Sie hatte zweierlei Themen zur Zeit...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Easifa durchquerte weiterhin die Landen um Lisfar. Sie durchwanderte vom Sumpf östlich des Lis bis hin in den Westen zu den Eingängen in den Unterreich. </p>
<p>Sie hatte zweierlei Themen zur Zeit, die sie in den Wald trieb.</p>
<p>1. Die Rodungen der Lisfarer Einwohner galt es im Auge zu behalten und sobald der Frühling einsetzte etwaige Aufforstung durchzuführen, so kein anderer Waldhüter sich dafür verantwortlich fühlte.</p>
<p>2. Wölfe waren zahmer, als sie es sein sollten. Sie hatten kaum Flucht-, Revier- und richtiges Jagdverhalten. Sie wollte, dass das unnatürliche Verhalten aufhörte und vermutete, dass in der Region der Zauber <a href="https://www.d20srd.org/srd/spells/calmAnimals.htm" target="_blank" rel="noopener">Tiere beruhigen</a> auf Wölfe lag. </p>
<p>Ihr erster Plan war es mit den Verantwortlichen der Unnatürlichkeit Kontakt aufzunehmen, daher änderte sie ihre <a href="https://landohnesegel.de/Joomla/index.php/forum/wildnis-umland-rp-forum/817-geruechtethread-wildnis-umland?start=6#6192" target="_blank" rel="noopener">Nachrichten</a> auf folgende druidische Worte:</p>
<p>"Jene, die das unnatürliche Verhalten der Wölfe verschuldet, möge sich Easifa, lebend in Lisfar, erklären."</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/">Wildnis &amp; Umland [RP-Forum]</category>                        <dc:creator>Aylan</dc:creator>
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