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            <title>
									Forum - Aktuelle Themen				            </title>
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            <description>lisfar Discussion Board</description>
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                        <title>In luftigen Höhen (Luftschiff-Reise)</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/in-luftigen-hoehen-luftschiff-reise/</link>
                        <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 20:14:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[((Sollte dies das falsche Forum sein - bitte dorthin verschieben, wo es hingehört. Jeder darf gern mitschreiben. :) ))
-&gt; Lesezeit : 6-8 Minuten
Filrean Avithoul, einer von nur zwei Dro...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>((Sollte dies das falsche Forum sein - bitte dorthin verschieben, wo es hingehört. Jeder darf gern mitschreiben. :) ))</p>
<p>-&gt; Lesezeit : 6-8 Minuten</p>
<p data-start="1658" data-end="1927">Filrean Avithoul, einer von nur zwei Drow an Bord des Luftschiffs, war vermutlich der empfindlichere Geist der beiden. Seine Photophobie war aufgrund seiner hellgrauen Iris deutlich ausgeprägter, sodass gewöhnliche Oberflächenbewohner mit ihrem üblichen Tag-Nacht-Rhythmus ihm meist problemlos aus dem Weg gehen konnten. Grundsätzlich bekam man den Nekromanten tagsüber nur zu Gesicht, wenn dichte Bewölkung herrschte – oder wenn etwas so Wichtiges geschah, dass man ihn dafür unter Deck hervorzitieren musste.<br />Ansonsten verbrachte er die lichtdurchfluteten Stunden in seiner Ruhephase: eingeschlossen, geschützt durch ausreichend magische Sicherheitsmaßnahmen (wie etwa Alarmzauber) und andere, weniger erwähnenswerte – dafür umso übertriebener inszenierte – Schutztricks. Alles nur, damit er sich auch unter vermeintlichen Feinden sicher fühlen konnte.<br />Gesellig konnte man ihn ohnehin kaum nennen: Filrean begann selten ein Gespräch von sich aus, doch er neigte dazu, interessanten Themen aufrichtig zu lauschen. Ob die Tieflingsdame von Schauspielkunst schwärmte, die hohe Arkanistin sich über bunte Wolkenphänomene ausließ, seine "drow'sche" Begleiterin von der Oberfläche fasziniert war, die Kossuth-Priesterin das Ausbrennen von Wunden erläuterte, die rothaarige Magierin ihm die Landschaft beschrieb oder sich Elf und Mensch in Geheimnissen ergingen – Filrean hörte zu.<br />Trotz seiner eindringlichen, einschüchternden und auf Distanz bedachten Ausstrahlung machte er es den anderen letztlich nicht schwer, ihn zu tolerieren, zu ignorieren oder zu meiden, wenn nötig. Wer sich allerdings die Mühe machte, ihn in den tiefsten Nachtstunden an Deck aufzusuchen, konnte sich mit ihm durchaus zivilisiert unterhalten – denn er schätzte Höflichkeit, Anstand und vor allem arkanes Fachgesimpel. Wer nachts also nicht schlafen konnte, fand in Filrean womöglich einen durchaus interessanten Gesprächspartner.<br />Ganz anders gestaltete sich seine nächtliche Freizeitbeschäftigung: Er „überfiel“ andere Magier rhetorisch, um von ihrem Wissen zu profitieren, indem er wilde Thesen darüber aufstellte, wie genau das Luftschiff eigentlich in der Luft bleiben konnte. <br /><br />Da waren also …<br />seine Überlegungen, dass man "Levitation" als Einzelthese nicht skalierbar machen konnte und das Luftschiff mit Sicherheit schätzungsweise im oberen vierstelligen Bereich an Tonnage lag – selbst Massen-Levitation würde das übersteigen. So erfand er drei Theorien, deren Entwicklung allein für ein hohes Maß an Freude sorgte (sofern man Zeit und Fantasie übrig hatte).<br />So konnte sich Filrean gut vorstellen, dass die erste Theorie mit einem permanenten arkanen Auftrieb via Gravitationstausch (also Gravomantie!) zu tun haben musste. Eine Konstruktion basierend auf der These des siebten arkanen Kalkulationsgrades "Schwerkraft umkehren" – allerdings nicht als explosiver Effekt, sondern flächendeckend und kontrolliert durch die elektrisierenden Kristalle, die zuvor erwähnt wurden. Die Gravitation wird also lokal invertiert. Der Effekt: Masse fällt nach oben, bleibt aber stabil durch die elektrisierende Gegenspannung.<br />Fazit: Durch den Gravitationstransfer bleibt das Schiff oben – solange niemand niest.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Die zweite Theorie beschäftigte sich mit den uralten Mythallar, was gut mit der Überlegung zum Fall von Nesseril einherging und daher als Geheimnis genau deshalb so sehr gehütet werden musste: In Analogie zu den alten netherischen Mythallaren entsteht eine feldhafte Ausbreitung von differenziell gespeicherter Magie, allerdings nicht als aktiver Zaubereffekt, sondern als ruhende arkanophile Potenz. Eine energetische Trägheitsaufhebung über einen Mythallar konnte bedeuten, dass jener in ein Runennetz aus den Kristallen eingebunden ist und somit eine Form des U.E.F. (Unsichtbares Energie-Feld) erzeugt – gespeist durch eine externe Elementarbindung, vielleicht aus der Elementarebene der Luft. Es könnte aber auch ein gekoppelter Beschwörungskreis sein, der Energie aus einer Kreatur der Ebene des Feuers zieht, die dauerhaft derartige Energie generiert.<br />Fazit: Das Schiff wird nicht getragen, sondern von innen heraus von der Schwere entkoppelt. Es "will" gar nicht fallen – wie eine Idee, die sich weigert, vergessen zu werden.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Ganz trivial blieb natürlich auch die Möglichkeit der These: "Winde kontrollieren", "Windstoß" und Vergleichbares könnten ein künstliches Luftkissen erzeugen, sodass integrierte Strukturen lokal verdichtete Luftflächen bildeten, die als Widerlager dienlich sein konnten.<br />Profan? Ja. Funktional? Vielleicht.<br />Fazit: Im Zweifel fliegt es, weil es von genug Wind-Thesen umkreist wird, dass selbst Mystra seufzen musste und entschied: "Bwael – flieg halt."</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Die ergänzende Hypothese bestand aus einem Ladungsgitter mit gesplitteter Levitations-These, die sich – aufgrund der vorangegangenen Beschreibungen der Kristallenergie – als absolut sinnvoll (aber weniger witzig) erschloss. Die Schiffsrümpfe besaßen vermutlich ein arkanes Gitter, das nicht nur vor Elektrizität und Überhitzung schützte, sondern auch tausende kleiner Energiefelder beherbergte, auf denen wie in einem Bienenstock hexagonale Zauberplätze übereinandergeschichtet waren.<br />Der Energiebedarf? Brutal. Aber mit den gebundenen Kristallen … durchaus machbar.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Filrean war also auf dem besten Wege, den hiesigen Magiern dort (die das Geheimnis nur anteilig preisgeben wollten) ordentlich auf die Nerven zu gehen, um mehr Wissen für sich zu erlangen. Nicht, dass er es zukünftig in irgendeiner Form gebrauchen konnte (Luftschiffe im Unterreich hielt er für nicht zielführend), aber wer wusste schon, wohin ihn die Ideen bringen konnten?<br />Ohne all die Geheimnistuerei würde das Luftschiff fallen.<br />Mit ihr … schwebte es auf purer Theorie. Und der Magier liebte es.</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"> </p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Dass er bevorzugt die soziale Interaktionsmöglichkeit mit Magiern suchte, die zusätzlich zu den potenziellen Flugmechanismen auch noch Ideen auf Lager hatten, die sich mit der Verteidigung des Schiffes beschäftigten, kam also nicht von ungefähr. Der Wunsch, nicht abzustürzen (niemand wusste sicher, wie das Ding fliegt!) oder ermeuchelt zu werden, war in ihm so fest verankert wie der Respekt vor Spinnen.<br />Apropos Spinnen … auf der gewaltigen Luftschiffroute hatte er einen Spinnensumpf in Calimshan entdecken können – ein Gebiet, das für seine dichten Nebel, sumpfige Landschaft und die Vielzahl an Spinnenarten bekannt war. Nun, solange es keine fliegenden Arten gab oder solche, die einen Tribok benutzten, waren sie vermutlich sicher. Trotzdem war das ein Grund, diese Erkenntnis im Nebensatz bei Vesrae fallen zu lassen. Sie musste schließlich wissen, was sie erwarten konnte. Abgeschossen zu werden … mit Spinnen. Welch Aussichten!</p>
<p data-start="1658" data-end="1927"><br />Diese Route bot also einen faszinierenden Querschnitt durch die vielfältigen Landschaften und Kulturen des südlichen Faerûn – von den magischen Höhen Halruaas über die historischen Städte Lapaliiyas bis hin zu den exotischen Küsten Calimshans. Jede Etappe schien reich an Geschichte und Abenteuern – von denen er tagsüber nicht viel mitbekam.<br />Das machte nichts. Dafür war er nachts wach und tat eben Magierdinge – ob nun überwacht von der Teu‘ oder in Begleitung der rothaarigen Magierin, irgendwie konnte er sich immer leise beschäftigen und nützlich machen.<br />Sofern man sich traute, ihn zu fragen.<br />Zeitnah gedachte er, all seine arkanen Verteidigungsoptionen auch noch mit den anderen durchzugehen, aber dazu musste er sich erst sicher sein, dass niemand glaubte, er würde sie in Untote verwandeln und einfach auf fremde Schiffe schleudern.<br />Ihm fehlte ein Tribok.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>Spiegelfeder</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Die &quot;Schätze&quot; der Gnollfestung</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/die-schaetze-der-gnollfestung/</link>
                        <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 15:06:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Nachdem die Gnolle besiegt worden war, blieb den Helden - und so musste man wohl die Personen nennen, die mit einer geschickten Taktik und gegen immensen Widerstand der Hundeschnäuzigen den ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <span style="text-decoration: underline"><a href="https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/allgemeines-geschehen-auf-weg-wald-und-wiese/paged/2/#post-744" target="_blank" rel="noopener">die Gnolle besiegt</a></span> worden war, blieb den Helden - und so musste man wohl die Personen nennen, die mit einer geschickten Taktik und gegen immensen Widerstand der Hundeschnäuzigen den Sieg errungen hatten - Zeit, die Festung genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Die Gnollfestung war ein Paradies für Schatzsucher. Kein Wunder, hatten die Gnolle doch über Jahre, vielleicht Jahrzehnte dort gehaust und den Schiffswracks, die in den Liser Sänden hängen geblieben waren, so manches entrissen. Da Gnolle wahrlich kein Volk von Händlern waren, hatten sie wohl schon beim Plündern manches zurückgelassen, das zivilisiertere Humanoide für gutes Gold hätten versetzen können. Abseits der scheinbaren Wertlosigkeit möglicher Beute mochte es auch am entlegenen Standort der Festung liegen, dass die Gnolle nicht alles Mögliche hier hoch geschleppt hatten. Dennoch hatte sich einiges angesammelt, das – offenkundig achtlos – in den Ruinen angehäuft worden war.</p>
<p>Da waren bergeweise Kleidung, die freilich nicht mehr zu gebrauchen war. Fraglich, ob jene ehemaligen Sklaven gehörte oder als Lieferung für die Mondseeregion oder den Süden bestimmt war. Was hingegen von größerem Wert war, war eine Sammlung von Silberbesteck. Jenes wurde in einer überquellenden Truhe gehortet. Nicht dass die Gnolle dafür Verwendung gehabt hätten, aber einer von ihnen schien offenbar ein Faible für glänzendes Essbesteck gehabt zu haben. Hervor stach ein Sextant, der es ebenfalls in diese Ansammlung geschafft hatte. Hatte der Gnoll jenen für Besteck gehalten? In jedem Fall war er in sehr gutem Zustand und vergoldet.</p>
<p>Eine weitere Truhe fand sich mit kleineren Edelsteinen und Fragmenten größerer Exemplare, wie sie in der Gegend häufiger vorkommen. Offenbar waren die Bewohner Lisfars nicht die einzigen, die diese Überbleibsel sammelten, auch wenn sich den Gnollen der Nutzen offenbar entzog.</p>
<p>Wer auf Schriften oder Bücher gehofft hatte, wurde enttäuscht. Weder schienen aus den Frühzeiten der Burg, bevor die Gnolle die Festung besiedelt hatten, Schriftstücke übrig geblieben zu sein, noch hatten sich die Humanoiden bei ihren Beutezügen als sonderlich bibliophil erwiesen.</p>
<p>Anfinden ließ sich noch folgendes:</p>
<ul>
<li>zwei mit Opalen besetzte Kelche</li>
<li>eine blattförmige, goldene Brosche</li>
<li>einige Handelsbarren, hauptsächlich aus Silber</li>
<li>eine nur leicht beschädigte, formschöne und wertvolle Mandoline mit gerissenen Saiten</li>
<li>ein Flaschenschiff in einer wirklich kolossalen Flasche, vollkommen intakt</li>
<li>ein paar ornamentale Kupferarmreifen aus sich windenden Schlangen</li>
<li>eine mit Perlmutt verzierte Gürtelschnalle</li>
<li>ein Siegelring der Zentarim</li>
<li>ein aus Elfenbein geschnitztes, in Sembia beliebtes Brettspiel</li>
</ul>]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Jagdsaison</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/wildnis-umland-rp-forum/jagdsaison/</link>
                        <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 16:46:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Fährtenleser. Bestientöter. Monsterjäger.
Derlei Begriffe für Thogrims Berufung gibt es viele und doch stimmen sie alle. Denn als Diener des Gwaeron Windstrom ist er stets bestrebt, Ausscha...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fährtenleser. Bestientöter. Monsterjäger.</p>
<p>Derlei Begriffe für Thogrims Berufung gibt es viele und doch stimmen sie alle. Denn als Diener des Gwaeron Windstrom ist er stets bestrebt, Ausschau nach möglichen Gefahren für Land und Leben Ausschau zu halten und diese zu beseitigen. Der Winter nähert sich langsam dem Ende zu, der Frühling wird folgen. Die Jahreszeit in der das Leben sinnbildlich sowie im wahrsten Sinne des Wortes wieder erwacht, damit auch die Gefahren in Form blutrünstiger Bestien und hungriger Monstrositäten.</p>
<p>Doch um etwas jagen zu können, muss man erstmal wissen ob und was es zu jagen gibt. Bei den zahlreichen Gesprächen mit den Stadtbewohnern erfuhr er bereits von so einigen Wesen wie seine vollblütigen Vettern die sich in der Region befinden oder die Untoten im Sumpf, doch beide sind keine akute Gefahr zumindest im Moment. Thogrims Hauptaugenmerk liegt im nahen Umland Lisfars, bei den Dörfern und Höfen. So hielt er während <a href="https://landohnesegel.de/community/lisfar-rp-forum/marktviertel-fuhrmeisterei/#post-705" target="_blank" rel="noopener"><strong>seiner Botengänge für die Fuhrmeisterei</strong></a> die Augen und Ohren offen ob er irgendwelche Gespräche oder Gerüchte von aufmüpfigen (Un)Wesen aufschnappt denen man nachgehen könnte.</p>
<p>Dies gilt es nun herauszufinden, denn es juckt dem Fährtenleser schon in den Fingern und sein Jagdtrieb erwacht ebenfalls aus dem Winterschlaf.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>Deeman</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title> Die mysteriöse Kette aus dem Hafenbecken</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/lisfar-rp-forum/lisfar-die-mysterioese-kette-aus-dem-hafenbecken/</link>
                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 23:26:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Wenn man eines sicher sagen kann, dann dass Thogrims Leben alles andere als langweilig ist. So fand er an seinem Angelplatz nahe der großen Schiffswerft eine goldene Ketten mit eingearbeitet...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eines sicher sagen kann, dann dass Thogrims Leben alles andere als langweilig ist. So fand er an seinem Angelplatz nahe der großen Schiffswerft eine goldene Ketten mit eingearbeiteten Edelstein. Das allein wäre nicht nennenswert, denn es fallen viele Dinge ins Wasser und vor nicht so langer Zeit ist er es auch ja ebenso gewesen. Die Kette wies deutliche Initialien auf, welche auf eine Person hindeutet deren Namen mit B.M. beginnen. Das Schmuckstuck wirkte noch recht neu und war nicht mal tief im Schlamm vergraben.</p>
<p>Der Halbork hat kein Interesse an Schmuckstücke, wollte die Kette aber auch nicht an den erstbesten Händler verkaufen. Stattdessen entschied er sich als Erstes <strong><a href="https://landohnesegel.de/community/stadtgarde/" target="_blank" rel="noopener">die Stadtgarde</a></strong> anzusteuern und will dort erfragen, nachdem er die Situation erklärt hat, ob jemand aus der Stadt Schmuck vermisst. Natürlich wird das Schmuckstück auch vorgezeigt.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>Deeman</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title> Nachts im Museum</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/lisfar-rp-forum/museum-nachts-im-museum/</link>
                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 16:48:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Schon etliche Stunden war Vroni Wanderweit...weit gewandert und befand sich in den eigenen heimeligen Wänden, um dort der Nachtruhe zu frönen, die sie nach einem anstrengenden Tag mit einer ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon etliche Stunden war Vroni Wanderweit...weit gewandert und befand sich in den eigenen heimeligen Wänden, um dort der Nachtruhe zu frönen, die sie nach einem anstrengenden Tag mit einer Vielzahl an Besuchern und Staubwischen bitter nötig hatte. All die Kleinigkeiten die sich dort fanden, waren von derartiger Präzision, dass sie trotz ihrer geschickten Finger immer wieder Mühe hatte, alles ordentlich herzurichten.</p>
<p>Währenddessen bekam sie - wie so viele andere des Nachts in Lisfar - gar nicht mit, was sich dort heimlich und ungesehen abspielte. Sanfte Klavierklänge stahlen sich wie ein ruhiger Bach durch die Landschaft und erzeugten mit ihrem schwebenden Charakter eine harmonische Melodie. Die rechte Hand formte klare, leuchtende Melodiebögen, während die linke Hand mit subtilen, pulsierenden Akkorden eine Fundament schuf, das die Melodie wie einen stillen Atemzug trug.</p>
<p>Die Dynamik entblätterte in der fremdartig eingerichteten Umgebung, nie aufdringliche, sondern immer einladende Momente einer Erzählung, die melancholischer nicht sein konnte. Es schien, als würde das Klavier nicht nur gespielt werden, sondern mit einer hingebungsvollen Art und Weise berührt, wodurch jede Note wie ein Teil des Spielenden daherfloss. Ein Lied, dass gleichermaßen nachdenklich und hoffnungsvoll klang und nur für jene durch die Wände zu hören war, die sich dicht mit ihrem Ohr an die Fassade klebten.</p>
<p>Wie ein stiller Sonnenunterang, der den Übergang zur Nacht einleitete.</p>
<p> </p>
<p>--------------</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uslgchay6p4" target="_blank" rel="noopener">Piano Solo - Tim Burton - Corpse Bride</a></p>
<p> </p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>Spiegelfeder</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title> Fuhrmeisterei</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/lisfar-rp-forum/marktviertel-fuhrmeisterei/</link>
                        <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:36:40 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Morgens halb Zehn in Lisfar...
betrat der halborkische Fährtenleser Thogrim die Fuhrmeisterei. Ein vorangegangenes Gespräch mit Aren Jago führte ihn nun dorthin und so stellte man sich nun ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Morgens halb Zehn in Lisfar...</p>
<p>betrat der halborkische Fährtenleser Thogrim die Fuhrmeisterei. Ein vorangegangenes Gespräch mit Aren Jago führte ihn nun dorthin und so stellte man sich nun auch dem Halbelfen Ferond vor, welcher am Empfang arbeitet. Auch wenn er sicher mit einem argwöhnischen Blick bedacht wird, erklärte Thogrim die Situation denn man möchte sich zum einen nützlich machen und zum anderen ein paar Münzen verdienen mit der man sich wiederum neue Ausrüstung erstehen will. Als erfahrener Waldläufer und Monsterjäger erklärt er sich fortan bereit Transporte zu begleiten welche tatkräftigen Schutz oder einen erfahrenen Wildnisführer brauchen.</p>
<p>Kleinere Botengänge werden ebenso natürlich getätigt, da er sowieso jeden zweiten Tag im Umland unterwegs ist um sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Jede noch so kleine Gelegenheit ist dem Halbork genehm um aus der Stadt zu kommen.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>Deeman</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Briefe an Leyana</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/briefe-an-sc/briefe-an-leyana/</link>
                        <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 20:38:45 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Werte Frau Auvri&#039;rahel,
seid bedankt für Eure Bewerbung als Schöffin. Ihr werdet durch das Gericht in Betracht gezogen. Anklage und Verteidigung haben kein Veto eingelegt. Ihr möchtet Euch ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Werte Frau Auvri'rahel,</em></p>
<p><em>seid bedankt für Eure Bewerbung als Schöffin. Ihr werdet durch das Gericht in Betracht gezogen. Anklage und Verteidigung haben kein Veto eingelegt. Ihr möchtet Euch bitte bei Richter Hagen Alton melden, der abschließend bewerten und Euch in allen weiteren Belangen instruieren wird.</em></p>
<p><em>gez. Kaspar Terft</em></p>
<p><em>Gerichtsdiener</em></p>
<p><em>Gericht zu Lisfar</em></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>dying despot</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title> Aushänge und Bekanntgaben</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/lisfar-rp-forum/lisfar-aushaenge-und-bekanntgaben/</link>
                        <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 15:52:41 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[An den offiziellen Plätzen der Stadt, etwa an den Docks oder am Markt, an oder in den Gebäuden der Stadt, etwa der Stadtgarde, dem Rathaus oder der Hafenmeisterei fanden sich schwarze Brette...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An den offiziellen Plätzen der Stadt, etwa an den Docks oder am Markt, an oder in den Gebäuden der Stadt, etwa der Stadtgarde, dem Rathaus oder der Hafenmeisterei fanden sich schwarze Bretter, an die Aushänge angeschlagen werden konnten. Diese umfassten neben offiziellen Verlautbarungen der Stadt auch private Gesuche und Bekanntmachungen von Bewohnern, Zünften oder Handelsleuten. Die Schwarzen Bretter waren ein Mittel, Personal oder Abenteurer anzuheuern und manchmal hatte sich schon der ein oder andere Kopfgeldauftrag daran gefunden.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>dying despot</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Brief an Horn</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/briefe-an-nsc/brief-an-horn/</link>
                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:41:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Tabea hatte noch von der Geschichte der Frau Mons gehört. Wie gerne hätte sie gesehen, wie sie ein Luftelementar mit einer Faust zurück in seine Ebene schickte. Ein Anblick hatte das sein mü...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tabea hatte noch von der Geschichte der Frau Mons gehört. Wie gerne hätte sie gesehen, wie sie ein Luftelementar mit einer Faust zurück in seine Ebene schickte. Ein Anblick hatte das sein müssen! <br />Genau jene Frau Mons bekam einen Brief überstellt, mit der Bitte diesen an Horn weiterzureichen. Auf dem Umschlag war lediglich "Tabea" als Abesender zu lesen.</p>
<p><br /><em>He, Horn!</em></p>
<p><em>Leider hat es mich nach unserer Suche nach den verschwundenen Männern aus dem Weiler direkt wieder in den Norden Lisfars gezogen. Die Geschichten um Luftelementare haben meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Trotzdem habe ich noch von den Gerüchten gehört, du hättest Besuch aus dem Weiler bekommen.<br />Leider muss ich zugeben, daß mein ursprünglicher Plan, für dich ein gutes Wort einzulegen, so gar nicht stattgefunden hat, wie ich es vor hatte. Ich habe zwar bei Gesprächen mit den Menschen des Weilers dein Tun verteidigt. Doch warst es zweifelsfrei du selbst, der durch die Rettung Halmichs diese Entwicklung angestoßen hat.</em></p>
<p><em>Nun habe ich aber eine Bitte an dich. Die verschwundenen Männer schienen mir doch etwas verloren. Vielleicht ist es ihr Wunsch ihrem langweiligen Leben im Weiler zu entfliehen, weshalb sie sich wie Kleinkinder verhielten. Daher fände ich es großartig, wenn du anbieten würdest ihnen etwas von deinem Leben und deinen Fähigkeiten weiterzugeben, damit sie mehr sehen als nur Felder und Äcker. Damit die Menschen im Weiler verstehen, daß deine Wölfe nicht nur Geheul in der Nacht bedeuten, sondern sie zur Sicherheit im Weiler beitragen. Durch ihre Jagd die Felder vor Groß- und Kleinwild geschützt haben, wodurch ihre Ernten so reich ausfallen konnten. Ob sie das Angebot annehmen oder überhaupt darauf Lust haben kann ich dir allerdings nicht sagen. <br /></em></p>
<p><em>Jaja, ich weiß was du jetzt wieder denkst. Wie jugendlich idealistisch ich bin so etwas vorzuschlagen. Aber so bin ich eben. Wenn wir die Brücken zu den Menschen in den Städten und Siedlungen abbrennen, wird ihr Unverständnis für unser Tun und unsere Leben nur noch schneller voranschreiten. Wenn sie dein Angebot nicht annehmen, dann sei es so.<br /><br /></em><em>Vielleicht besuchst du mich nach dem Winter ja mal im Norden Lisfars. Einfach den Handeslweg nach Norden folgen, bis du an einen See stößt. Dann noch ein Stück weiter nach Norden bis auf eine Lichtung. Du findest es sicher.<br /></em></p>
<p><em>Außerdem planen wir im Moment nach dem Winter tiefer in den Cormanthor vorzudringen. Die Mysterien und Geschichten die sich um diesen Wald ranken mit eigenen Augen sehen und erforschen. Solltest du in all deinen Jahren, in denen nun hier lebst, Wissen mit dir tragen daß uns helfen kann einen brauchbaren Ort für ein Lager zu finden, dann lass es mich wissen.<br /><br />Abschließend lass dir geraten sein in deinem Herzen öfter mal wieder 20 Jahre alt zu sein. Trotz der Narben. Das Leben ist zu kurz für Verbitterung und in Einsamkeit zu vergehen.<br /><br />Tabea</em></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>Koshyyn</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Briefe an das Gericht</title>
                        <link>https://landohnesegel.de/community/briefe-an-nsc/briefe-an-das-gericht/</link>
                        <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 09:47:48 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ein Schreiben erreicht das Gericht. Agatha hat es entgegen ihrer sonstigen Angewohnheiten recht sachlich gehalten und auf bunte Farben oder Zeichnungen verzichtet. Gut, das hat sie eigentlic...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schreiben erreicht das Gericht. Agatha hat es entgegen ihrer sonstigen Angewohnheiten recht sachlich gehalten und auf bunte Farben oder Zeichnungen verzichtet. Gut, das hat sie eigentlich nicht. Ihr ursprünglicher Text hatte schon ein eher seltsames Schriftbild. Doch da sie danach einfach nur die Buchstaben, dieses Mal auch ohne die üblichen verträumten Schnörkeleien, einfach abgeschrieben hatte, wirkte das Ganze nun schon recht akkurat und professionell. </p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Gerichtsdiener Kaspar Terft,</em></p>
<p><em>ich nehme Bezug auf die veröffentlichen Aushänge, in denen nach Schöffen für das Verfahren gegen Sevinus Holt gesucht wird und erkläre hiermit meine Bewerbung.</em></p>
<p><em>Mein Name ist Agatha Uldenschlund. Ich bin eine fünfzig Jahre alte Halbmondelfe und seit etwas mehr als einem Jahr Bürgerin von Lisfar. Meine Profession ist die einer Forscherin, Arkanen Gelehrten und Magiewirkerin, derzeitig tätig im Turm der Lehren. Meine Anschrift ist das Kräutergässchen 2 im Hafen, zwischen dem Glückstreffer und dem Waisenhaus. </em></p>
<p><em>Ich bewerbe mich zum einen im Rahmen meiner Bürgerpflicht und zum anderen, da ich eine baldige, aber ebenso gründliche, ausführliche und möglichst lückenlose Aufklärung, Bewertung und Urteilsfindung in dieser Sachlage im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen möchte. </em><em>Um auch in diesem Zusammenhang die Vorauswahl nicht unnötig zu erschweren, will ich sogleich zwei Fakten zu meiner Person angeben, die eventuell als Interessenskonflikte wahrgenommen werden könnten. </em></p>
<p><em>Und zwar verhält es sich so, dass meine Mentorin im Turm der Lehren, die Hohe Magistra Kor'lyn Winterbiss, mit dem für die Verteidigung zuständigen Advocatus, Renard Morvan, liiert ist, und mich mit beiden sowohl Bekanntschaft als auch Freundschaft verbindet. Auf der anderen Seite besteht die Tatsache, dass Rätin Sarah Morgentau mir vor einem Jahr bei einem schweren gesundheitlichen Leiden geholfen hat und mir kürzlich auch erneut durch ihr diplomatisches Wirken in einem Rechtskonflikt mit Vertretern Athkatlas beistand.</em></p>
<p><em>Wenn diese beiden Fakten nun auch als Interessenskonflikte bewertet werden könnten, möchte ich dazu anführen, dass das Gegenteil der Fall ist, sondern mich beide Dinge zusammen eher darin bestärken, dass es sehr wichtig ist, hier zu einer vollständigen Aufklärung und einer gerechten Beurteilung zu finden. </em></p>
<p><em>Denn zum einen möchte ich nicht, dass ein Diener der Stadtgarde, der einen sehr schweren Fehler begangen hat, aber dessen Motive womöglich nur in einem durch emotionale Verwicklungen getätigten falschen Schluss lagen, schwerer bestraft wird, als es der Ordnung und der Gerechtigkeit dienlich ist. Zum anderen ist mir jedoch ebenfalls daran gelegen, dass falls seiner Handlung wirklich eine Bösartigkeit zu Grunde lag, die sowohl zum Schaden der Institution der Stadtgarde als auch gegen meine Wahlheimat Lisfar und den Rat gerichtet ist, jene Tat mit entsprechender Härte geahndet wird.</em></p>
<p><em>Emotionsfrei bin ich in dieser ganzen Angelegenheit selbstverständlich nicht, aber ich denke, dass dies bei jener Angelegenheit auf kaum einen Bürger zutreffen mag. Doch meine aus meinen wissenschaftlichen Professionen erlernten Fähigkeiten ermöglichen mir, meiner Beurteilung nach, eine sachliche, nüchterne und objektive Bewertung von Fakten und Beweisführung, ohne diese von Emotionen oder Wünschen beeinflussen zu lassen. Ich denke also, dass ich hier einen sinnvollen Beitrag leisten kann.</em></p>
<p><em>Hochachtungsvoll</em><br /><em>Agatha Uldenschlund</em></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://landohnesegel.de/community/"></category>                        <dc:creator>Marek</dc:creator>
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