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Deeman
(@deeman)
Dauerhafte Flamme Spieler

Eifriger Helfer gegen den Schnee und....seltsame Sitten? - Zweiter Akt!

Wieder konnte man das orkische Halbblut dabei beobachten, wie er die Wege zwischen der Apotheke, der Handwerkshalle und dem Tempel von dem lästigen Schnee befreite. Wie auch beim letzten mal im Morgengrauen, die winterliche Kälte scheint ihn wohl wirklich kaum was auszmachen. So schwingt er die Schippe voller Eifer, ja sogar recht gut gelaunt, angeblich hat er sogar leise gesummt! Sogar einen selbst gedrehten Rauchstengel hat man sich bei einer Pause gegönnt.

Doch wäre das nicht die seltsamste Sache dabei, nachdem er den Schnee in die Ecken geschoben oder eher gestopft hat, holt er einen großen Eimer und begann damit ein seltsames Gemisch über die Wege zu streuen. Ein Gemisch aus Sand und Asche. Der Sand soll angeblich magisch sein und kann nur zu einer bestimmten Zeit an einem ganz bestimmten Ort nur von erfahrenen Fährtenlesern gefunden werden. Ob das so stimmt oder denkt der sich das nur aus? Wenn ja warum oder ist da vielleicht doch etwas dran? Das kann wohl niemand so genau sagen, denn der Halbork ist durch seine kaum vorhandene Mimik nur schwer zu lesen. Die Asche dagegen hat er von allen möglichen Feuerstellen der Stadt gesammelt.

So sollten die Bürger der Stadt zumindest halbwegs sicher über die Wege schreiten können, zumindest sicherer als es sonst der Fall sein sollte.

 

Neugierige Forscher werden zur Erkenntnis kommen...

Spoiler
...dass es sich bei dem angeblichen Zaubersand um stinknormalen Strandsand handelt.


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Verfasst : 8. Januar 2025 2:17
Garalor
(@garalor)
Magisches Geschoss Spieler

Die vielen kleinen Sonnen

 

Aufgebracht Bürger würde man mit Sicherheit in und um Lisfar immer öfter hören, welche sich u.a. auf dem Markt, in den Schänken oder bei anderen alltäglichen Besorgungen darüber echauffierten, dass in letzter Zeit immer öfter von Sichtungen berichtet wurde, wo von kleinen Altären die Rede war.

Laut dieser Gerüchte würden eben jene - hauptsächlich an etwas abgelegenen Wegesrändern um Lifar, dilettantisch meist aus Unrat & Kieselsteinen errichtet und dann mit ein oder zwei Windlichtern versehen.

Das Symbol was man vorfinden könnte war jedoch meist immer recht eindeutig – fast schon mit liebevoller Sorgsamkeit erstellt worden und zeigte immer einen weißen kieferlosen Schädel umringt von einem violetten Strahlenkranz!

War die Anzahl der Anhänger des Lügenfürsten in oder um Lisfar etwa in den letzten Monaten derart angestiegen oder befand sich mittlerweile sogar ein Kleriker des Cyric in der Region?

 

Antworten würde man wohl erst mal keine finden, aber würden sich wohl die Fragen weiter mehren – denn zerstörte man einen Altar tauchten dafür woanders meist zwei oder drei weitere dafür auf.


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Verfasst : 11. Januar 2025 17:01
Deeman
(@deeman)
Dauerhafte Flamme Spieler

Den Sonnen auf der Spur

So würde das orkische Halbblut Thogrim bei einem seiner täglichen Streifzügen und durch den neuen Aushang in der Stadt hellhörig geworden, auf diese provisorischen Schreine aufmerksam. Einen Vorteil sollte der viele Schnee welcher durch den Winter gekommen ist, bieten: man kann etwaige Spuren deutlicher erkennen als zu den anderen Jahreszeiten und so wird er nach eben solchen Ausschau halten und abwarten ob das Wetter und die Ereignisse irgendwelche Antworten und Erkenntnisse offenbaren möge. Während er wartete, streifte der Halbork weiter täglich durch das Umland, bewaffnet mit einem Stück Kohle und markierte die Schreine mit einem simplen Strich. Welchen Zweck das haben mag, weiß nur er.


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Verfasst : 11. Januar 2025 18:30
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Nicht genug mit den seltsamen Schreinen im Umland gab es nun vermehrt Gerüchte über kuriose Symbole, die an einigen Häuserwänden im Hafenviertel auftauchten. Mittlerweile schien sogar die Stadtgarde deswegen zu ermitteln. Wenn man mit offenen Augen durch den Hafen ging, konnte man sie hier und da erspähen oder sich von Leuten beschreiben lassen, die sie gesehen hatten:

 


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Verfasst : 17. Januar 2025 18:23
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Prozess nimmt Fahrt auf!

Als würde die Aufregung rund um die seltsamen Symbole im Hafen nicht genügen, wurde es auch langsam Ernst im Prozess um Sevinus Holt. Es war eine neue Anklageschrift veröffentlicht worden. Außerdem war nun bekannt, wer neben Richter Hagen Alton dem Gericht als Schöffen vorsitzen würde. Insbesondere Leyana Auvri'rahel als vormaliger Leutnant der Stadtgarde war in Lisfar keine Unbekannte. Von Agatha Uldenschlund wusste man, dass sie Mitglied des Turms der Lehren war.

Äh... was?, fragten sich da einige. Eine frühere Gardistin und ein Mitglied des Turmes? Gehörte der Turm nicht zur Stadt? Nein, nein... der Turm war unabhängig! Naja...

Und was sollte das wegen der Einflussnahme und "rechtswidriger Akt"? Zumindest zwei Personen würden dieser Tage erleben, dass man sich ihnen gegenüber sehr wortkarg und reserviert gab...

Mehr noch als die Benennung der Schöffen war die Tatsache, dass die Anklage nun neben dem Verdacht auf Hochverrat auf Mord lautete, ein gefundenes Fressen für die Lisfarer Gerüchteküche. Was hatte sich geändert? Gab es neue Erkenntnisse? Irgendwie war das ziemlich verwirrend und das juristische Geschwurbel der Anklageschrift verstand ohnehin kaum jemand.

Und wie das so ist, wenn sich der Unverstand seinen Weg bahnt, gab es plötzlich ausnehmend viele Rechtsgelehrte in Lisfar - oder eher jene, die sich dafür hielten -, die glaubten, der Welt erklären zu müssen, um was bei den Höllen es eigentlich ging. Ob sich auf diese Weise irgendwann Klarheit einstellen würde? Zweifelhaft. Unzweifelhaft hingegen war, dass mit der Benennung der Schöffen der Prozess bald beginnen würde und so lautete die alles übertrumpfende Frage: Wann?


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Verfasst : 18. Januar 2025 4:31
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Prozessbeginn steht fest!

Jetzt ging alles ganz schnell. Offenbar war der Obrigkeit oder dem Gericht daran gelegen, den Fall um Sevinus Holt möglichst schnell über die Bühne zu bringen. So verdichteten sich nun die Theorien und Annahmen rund den Prozess und wurden zum allgemeinen Stadtgespräch. Pflichtverletzung, Mord und Hochverrat! Das war eine Menge. Hatte Holt den Mord nicht angeblich gestanden? Konnte seine Verteidigung da noch auf der Unschuld des Mannes bestehen?

Vor Prozessbeginn schwankte die öffentliche Meinung stark. Während einige meinten, Holt hätte lediglich einer Hochverräterin ein vorzeitiges Ende bereitet, dachten andere, dass er – und so stand es ja auch in der Anklageschrift – selbst in den Hochverrat verwickelt war. Manche fanden den ganzen Prozess unfair, andere forderten schon jetzt die Todesstrafe. Zumindest würde man am morgigen Tag etwas mehr wissen…

 

[[IG-Termin: 20.01.2025, 20:30]]


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Verfasst : 20. Januar 2025 2:30
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Und es beginnt!

Zu sagen, der erste Verhandlungstag sei gut besucht gewesen, wäre wohl eine Untertreibung gewesen. Es gab einen regelrechten Ansturm auf die Ratshalle und den Gerichtssaal. Der Prozess selbst verlief indes ohne große Zwischenfälle. Für größere Aufregung gleich zum Anfang hatte der Antrag der Justiziarin gesorgt, den Verteidiger Renard Morvan von seiner Aufgabe zu unterbinden. Angeblich würde dieser im Prozess gegen die Stadtgarde und Institutionen Lisfars wettern wollen.

Der Antrag wurde vom Schöffengericht abgelehnt und dennoch offenbarte sich das Manöver der Justiziarin von Stetten als nicht ganz unbegründet, schien ein Teil von Morvans Strategie doch tatsächlich darauf zu basieren, die Schuld bei einer überlasteten Garde zu suchen, die zugelassen hatte, dass der Beklagte die ihm bekannte Elma Pfrund, die Witwe seines verstorbenen Freundes, bewachen musste.

Insgesamt sorgte der Prozessauftakt für sehr gemischte Gefühle. Die Umstände waren tragisch, gewiss. Die Frage der Schuld … offen.

Was die Sympathien betraf, konnte Renard Morvan wohl eher punkten als die Justiziarin. Und möglicherweise färbte das auch auf die Wahrnehmung des Angeklagten ab. Noch war es der Justiziarin nicht gelungen, ein hinreichendes Motiv Holts nachzuweisen. Aber womöglich würde das ja noch kommen…

 


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Verfasst : 21. Januar 2025 1:55
Deeman
(@deeman)
Dauerhafte Flamme Spieler

Epischer Kampf am Hafen

Besonders unter den Fischern hört man Gemunkel über den seltsamen Halbork, der sogut wie jeden Morgen seine Angel auswirft aber nur selten etwas fängt, denn die meiste Zeit scheint er einfach zu entspannen und raucht dabei stets einen Rauchstengel. Doch am gestrigen Morgen war alles etwas anders, einige wachsame Hafenbewohner konnten nämlich beobachten dass er sich ein langes, wildes Kräftemessen mit einem großen Fisch lieferte. Lange war es ausgeglichen, doch irgendwann gewann der Landbewohner die Oberhand und zog das Tier, angeblich ein prächtiger Marlin, an den Steg nur um es wieder ins Meer zu entlassen! Schon ein seltsamer Vogel dieser angebliche Fährtenleser.

Doch wäre das nicht seltsam genug, kurz darauf entledigte er sich seiner Kleidung und hüpfte ins Wasser! Er tauchte sogar für einige Minuten ins kalte Nass ab und hievte sich wieder auf den Steg, wo er scheinbar irgendwas in seiner Hand begutachtet hat. Was auch immer es war, ein Fisch sicher nicht.


Dieser Beitrag wurde zuletzt geändert vor 1 Jahr von Deeman
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Verfasst : 24. Januar 2025 15:17
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Der Hafen hatte einen ereignisreichen Abend hinter sich. Etwa zur zehnten Stunde der zweiten Tageshälfte hatte es plötzlich einen riesigen Radau gegeben. Die Glocken waren geläutet worden und eh man sich's versah, war der Hafen voll mit Gardisten, die mit Blicken gen der Dächer offenbar jemanden suchten. Schon bald wurde klar, dass erneut eines der aufrührerischen Symbole aufgetaucht war. Diesmal riesengroß und ausgerechnet am Haus, in dem Sevinus Holt lebte. Eben jener Mann, dem gerade der Prozess wegen möglichen Hochverrats gemacht wurde.

Es hatte eine wilde Jagd durch den nächtlichen Hafen gegeben. Die gesuchte Person sei immer wieder aus dem Nichts aufgetaucht und wieder verschwunden. Er sei wie eine Spinne an Häusern hochgeklettert. Angeblich hatten dann ein paar Gardisten in Begleitung des Halborks, Thogrim und einer Frau die Verfolgung gen Strandfriedhof aufgenommen.

Obgleich über alles weitere wenig bekannt war, hieß es einige Stunden später, dass der Gesuchte festgesetzt und eingekerkert worden war.


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Verfasst : 24. Januar 2025 23:49
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Ein turbulenter Prozesstag!

Die Reaktionen auf den zweiten Prozesstag beherrschten das Stadtgespräch. Da war davon die Rede, dass der Angeklagte verrückt war. Es wurde über Rätin Schattentor gemunkelt. Und offenbar hatte es ein echter Aufwiegler, eben jener Kerl, der die Symbole im Hafen verbreitet hatte und nun in Haft saß, als Zeuge vor das Gericht geschafft. Und dort hatte er wohl mit seinem Bestreben weiter gemacht und weiter aufgewiegelt.

Die Meinungen zu alledem waren zahlreich, teils konfus. Während für manche die Schuld von Sevinus Holt bekräftigt wurde, schienen andere umso überzeugter von seiner Unschuld, zumindest im Bezug auf den Vorsatz seiner Tat und die Anschuldigung des Hochverrats.

Würden weitere Zeugen neue Erkenntnisse bringen? Das musste wohl der nächste Prozesstag zeigen…


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Verfasst : 28. Januar 2025 2:25
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Kurzen Prozess gemacht?

Die Kunde verbreitete sich in Lisfar wie ein Lauffeuer: Der Prozess gegen Sevinus Holt war vorbei. Und das Urteil? Schuldig! Und unschuldig! Also schuldig, aber auch nicht ganz… es war verwirrend.

Fest stand: Sevinus Holt war wegen Totschlags verurteilt wurden. Allerdings hatte er wohl aus dem Affekt gehandelt und war „vermindert schuldfähig“. Er war nicht des Hochverrats verdächtig und Mord wurde ihm auch nicht mehr zur Last gelegt. Konsequenz: Zwei (!) Jahre Haft. Mehrere hundert Rechtsgelehrte-auf-Zeit ergingen sich darüber, was das nun zu bedeuten hatte, zumal eine Urteilsbegründung noch folgen würde.

In jedem Fall gingen die Reaktionen auf den Prozess weit über das eigentliche Urteil hinaus.


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Verfasst : 1. Februar 2025 3:56
(@dying-despot)
Fester Nebel Administrator

Vogelfrei!

Es war ein aufsehenerregender Vorgang: Jener Mann, der sich für die anarchistischen Zeichen im Hafen verantwortlich zeigte, war offenbar in einem weit weniger aufsehenerregendem Prozess als jenem um Sevinus Holt verurteilt worden. Rufus Grimmblatt galt nun als vogelfrei. Sofort begannen die Mutmaßungen, was zu diesem Urteil geführt hatte. Offenbar sah man keine größere Gefahr in dem Mann, der als Zeuge im Holt-Prozess für soviel Aufsehen gesorgt hatte, und dennoch zeigte das Urteil, dass jemand, der gegen Lisfar und seine Institutionen wetterte, sich eben auch nicht auf ihren Schutz verlassen konnte. Scheinbar bewies das Gericht einen gewissen Sinn für Ironie.

Weniger ironisch war jedoch das, was unmittelbar folgte. Eine gewisse Unhilda Kramasova hatte ein beträchtliches Kopfgold auf den Mann ausgesetzt. Und egal, wie man zu alledem nun stand – eines war klar: Grimmblatt sollte besser die Beine in die Hand nehmen und sich weit, weit von Lisfar entfernen, denn seines Lebens war er sich hier nicht mehr sicher.


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Verfasst : 13. Februar 2025 4:19
Frostrabe
(@frostrabe)
Fester Nebel Administrator

Es wird wärmer!

Hielt der bisherige Winter Lisfar dicht in seinen weißen, flockigen Armen. So lässt sich dieser Tage dann und wann eine laue Brise spüren und auch an den Eiszapfen, die von den Dachrinnen hängen, lassen sich zum Sonnenhöchststand erste Wassertropfen finden. Der Schnee beginnt sich zu verwandeln - nicht mehr ist er das lockere, kristalline Pulver des Winters, sondern wird schwer und körnig, knirscht anders unter den Stiefeln der Stadtbewohner. An der Mündung des Lis zeigt sich die Kraft des Flusses. Während sich an den Ufern noch vereinzelte Eisplatten an die Steine klammern, fließt die Strömung in der Mitte unbeirrt weiter, wie sie es für gewöhnlich immer macht.

Die Luft trägt einen anderen Geruch, als noch vor wenigen Tagen - unter dem frostigen Duft des Schnees liegt ein Hauch von feuchter Erde, kaum wahrnehmbar, aber unverkennbar für jene, die darauf achten. An vereinzelten Stellen lassen sich Schneeglöckchen finden, die sich durch die weiße Decke kämpfen und doch kaum zu erkennen sind.

Auf den Höfen vor den Toren der Stadt herrscht eine angespannte Ruhe. Die Bauern wiegen sorgsam ihre verbleibenden Vorräte, während sie in den Scheunen bereits ihre Werkzeuge für die kommende Aussaat herrichten. Noch trägt der gefrorene Boden ihre Schritte, wenn sie zu den Ställen gehen, doch sie beobachten genau, wo der Schnee sich anders anfühlt, wo er weicher wird. Noch ist es zu früh, die Felder zu bearbeiten, aber glaubt man ihren Worten, könnte es jeden Tag so weit sein.

Noch hält der Winter das Land fest im Griff, doch sein Atem wird schwächer. Die Zeichen sind subtil, doch für den aufmerksamen Beobachter unübersehbar - der Frühling beginnt seinen langsamen Marsch in unsere Lande.

Erst zu Anfang Ches wird man wohl sehen, welche Spuren der Winter hinterlassen hat.


Welcome to my Freakshow

Kor'lyn Winterbiss - Befreit in Märchen lieber den Drachen
Varja Saela - Ist es herzlich egal, was Dein Problem ist

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Verfasst : 16. Februar 2025 18:59
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Land ohne Segel
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